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Denkfehler: Wir halten uns für Riesen und sind doch nur Zwerge.

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.
Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit"
(George Orwell, 1984)



Dienstag, 17. Januar 2017
"Eine Zensur findet nicht statt .... "


- so heißt es in unserem Grundgesetz.

Bedauerlicherweise ist das mittlerweile nur noch eingeschränkt gültig. Es gibt zunehmend Einflüsse die aktiv & passiv verhindern, dass Jeder Alles erfahren kann was rund um die Welt veröffentlicht wird. Das Meiste davon in nicht-staatlichen Medien. Vieles in freien Kanälen und - seit dessen rasantem Wachstum zu Beginn der neunziger Jahre - dem Internet.

Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen:
Selbstverständlich kann man alle Veröffentlichungen irgendwie erreichen wenn man über die zugehörige Webadresse verfügt. Die Einschränkung liegt in den Suchmaschinenalgorithmen und wird in den sogenannten "sozialen Medien" ausgeübt.

Jede Suche führt nur zu den Ergebnissen, die von den dort vorhandenen Steuermechanismen dem jeweiligen Nutzer zugeordnet werden. Dazu werden Profile erstellt und über längere Zeiträume "verfeinert" - und zwar ohne dass der Nutzer darauf einen Einfluß hat. Was also als Ergebnis einer Suche ausgeworfen wird unterliegt den von den Betreibern ausgewählten Kriterien. Der Nutzer ist dem hilflos ausgeliefert.

Das führt z.B. dazu, dass mir im 'counter' [bei einer Suche von usern über Google] angezeigt wird dieser Suchende habe meine Inhalte an Position (2) angezeigt bekommen - suche ich selbst mit den identischen Suchbegriffen so finde ich oft diese Ergebnisse erst auf der zweiten oder dritten Seite [was bei Anzeige von 10 Ergebnissen auf einer Seite Position 11 - 30 entspricht].

Gleichsinnig arbeiten die Auswahlkriterien der sogenannten "sozialen Netzwerke" - was nicht zum zusammensgeschusterten Bild der Interessen und Verbindungen gehört die man dem 'user' "zuordnet" fällt unter den Tisch. So entsteht beim Nutzer der falsche Eindruck von Übereinstimmung der eigenen Sicht der Welt mit einer großen Masse. Wie Andere die Dinge sehen wird ausgeblendet. Eine meiner Meinung nach gefährliche und unzulässige Handlungsweise, verzerrt sie doch völlig das Bild der Wirklichkeit.

Bei "facebook" kann ich nicht mitreden weil ich dort nicht angemeldet bin. Bei "twitter" habe ich in der sogenannten "timeline" nicht die Ergebnisse aller accounts die von mir "gefolgt" werden, sondern immer nur eine Auswahl - zu deren Kriterien ich weder Zugang habe, geschweige denn kann ich darauf Einfluß nehmen. Das ist einer der Gründe warum ich "twitter" nur noch sporadisch besuche.

Den Sinn von "pinterest" habe ich bisher nicht ergründen können - weil alle Eigenschaften dort bisher und weiterhin auch ohne diese Platform zu erledigen sind: Fremde Bilder speichern & archivieren, nach bestimmten Stichworten Bilder suchen, ähnliche Bilder miteinander vergleichen .... all das habe ich zuvor schon ohne "pinterest" machen können. Vielseitiger als "pinterest" ist nach meiner Auffassung "deviant art", u.a. deswegen, weil dort aktuell entstandene Kunst gezeigt wird.

Was ich zunehmend feststelle ist eine Einschränkung dessen, was mir bei "pinterest" zur Ansicht angeboten wird.

Zusammenfassend sieht es so aus:
All diese Einschränkungen der oben behandelten "Netzwerke" sind auf einfältige Nutzer zugeschnitten denen man zum Fraß vorwirft was vermeintlich gut für sie ist und sie interessieren soll.
Das erinnert sehr an das Vorgehen von Microsoft mit der Bevormundung der Benutzer - sie werden daran gehindert selbst einfache Schritte, geringfügige Änderungen an ihrem Betriebssystem vorzunehmen. Sie werden "entmündigt", und genau so verhält es sich mit den Suchmaschinen und den sogenannten "sozialen Medien".

So greift ineinander was denen in die Hände spielt die die Macht im Staate und in der Wirtschaft haben. Der Einzelne wird 'dumm' gehalten oder graduell 'verdummt'. Es wird eine vermeintliche Zugehörigkeit zu einer Mehrheit vorgegaukelt, die eine verquere Sicht der Welt verstärkt. Es wird eine Sicherheit, ja Geborgenheit, im Kreise Gleichgesinnter vorgegeben die jeglichen Blick für die Wirklichkeit versperrt.

Die Gefahr solcher Manipulation ist offensichtlich. Ich kenne auch wenige Veröffentlichungen die sich mit diesem Problem beschäftigen das leise und schleichend die Meinungsbildung und die Kommunikationsfreiheit einschränkt. Möglicherweise liegt das daran, dass mir nur bestimmte Inhalte bei der Suche angezeigt werden ..?!

[01-2017]

  1. Wortlaut Artikel 5 GG
  2. Allgemeine Erörterung zu 5staatlicher Zensur
  3. Unterpunkt "Kommunikationsfreiheit"

... Comment

Nun, diese Problematik ist im Zuge der Diskussion um "filter bubbles" (siehe dazu den TED-Talk von Eli Pariser) nun wirklich erschöpfend durchgekaut worden, zuletzt auch wieder im Zusammenhang mit den US-Wahlen.

Wenn man so will, ist der ganze politische und publizistische Aktionismus im Hinblick auf "fake news" ebenfalls dieser Sorge entsprungen, dass jeder infomäßig nur noch im Saft seines eigenen Umfelds kocht.

Aber im Fall von Facebook liegt es einfach mit daran, dass viele Leute ein politisch halbwegs homogenes Umfeld haben (ich schließe da jetzt mal von mir auf andere). Gleichwohl bekomme ich immer noch genügend abweichende Standpunkte serviert, etwa wenn einer meiner Kontakte irgendo mitdiskutiert, wo es heiß hergeht. So habe ich einen FDP-Kandidaten im Ex-Kollegenkreis, der sich auf Facebook regelmäßig mit seinem Cousin fetzt, der bei den Grünen ist, das ist wie Kienzle & Hauser früher im Fernsehen.

Die Relevanz von Google-Gewichtungen in der politischen Meinungsbildung halte ich hingegen für überschaubar, vergleichbar den gelben Seiten des Telefonbuchs. Die erste Vorauswahl in der alltäglichen Information nimmt der User doch selber vor, wenn er entweder Spon oder sonstwas als Startseite einstellt, wer informiert sich denn bei Google über das politische Tagesgeschehen und seine Einordnung?

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Die Entscheidung fällt schon bei der Wahl der Suchmaschine.

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Wessen Entscheidung für wen oder was?

Mir fehlt nach wie vor ein plausibler Nachweis, dass Google nennenswert zur politischen Meinungsbildung beiträgt.

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Die Entscheidung für die Wahl des Informationszugangs durch den Nutzer. Oder anders ausgedrückt: Wer das algorithmische Vorgehen von Anbieter X nicht duldet, kann zu Anbieter Y wechseln.

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Wobei die Frage ist, ob das so einen Riesen-Unterschied macht. Ich habe früher zwecks Evaluierung von unterschiedlichen Suchmaschinen gerne nach meinem Familiennamen gesucht, der ist nämlich recht selten. Die meisten Treffer, die Google als wichtig erachtete, hatten die anderen Suchmaschinen auch, aber andererseits hatten ask.com, bing, metager und wie sie alle hießen immer wieder mal interessante Treffer dabei, die Tante Gu nicht lieferte.

Aber zurück zum eigentlichen Thema, ich sehe durchaus Echokammer-Effekte der Kommunikation auf Facebook, aber ich sehe nicht so recht, wie die Algorithmik von Suchmaschinen die politischer Meinungsbildung groß einschränkt oder manipuliert. Dafür müsste erst mal der Nachweis erbracht werden, dass die Suchmaschine tatsächlich in hohem Maße zur Information über das Weltgeschehen genutzt wird. Wohingegen ich sage, die Manipulation der Weltwahrnehmung in der allabendlichen Tagesschau sollte eigentlich als das größere Problem erkannt werden. Aber daran hat man sich ja jahrzehntelang gewöhnt, deswegen ist das für die meisten kein Thema, wie der sprichwörtliche Elefant im Wohnzimmer.

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Die Manipulation der öffentlichen Meinung durch das, was so als "Mainstream-Medien" bezeichnet wird war hier nicht Gegenstand der Betrachtung, deswegen ist es allerdings nicht weniger bedeutsam, dass dort Meinung kanalisiert und 'gemacht' wird. Ich hatte verschiedentlich schon darauf hingewiesen und kritisch angemerkt.
[gi.antville.org; www.re-actio.com; www.re-actio.com; www.re-actio.com].

Hier ging es mir darum das Problem einer Bevormundung durch Algorithmen zu erörtern. Zugleich die 'Führung' der Nutzer durch bestimmte Schlüsselbegriffe, die schon bei den auto-Ergänzungen eine Tendenz aufweisen. Ich suche nach etwas und schließe bestimmte Begriffe aus - und dennoch bekomme ich Ergebnisse mit genau diesen Inhalten ganz zu oberst angezeigt.

Darunter fallen besonders die "Bezahllinks" ins Auge, also Ergebnisse die von Suchmaschinenkunden gegen Bares an bessere Ränge geschoben werden. Das ist Manipulation der Ergebnisse, hier ganz offensichtlich ....

Richtig ist, dass das nicht auf Google beschränkt ist, ich sehe ähnliche 'Auswahl' bei mehreren Suchmaschinen - obwohl doch bei eingen betont wird man speichere keine Dasten zu den Suchen .... seit Snowden wissen wir ja, was solche Lippenbekenntnisse für einen Wert haben.

Das hier angesprochene Thema steht nicht allein, es gibt noch weitere Bedenken: Plattformübergreifender Datenaustausch ohne eine Möglichkeit des Nutzers das zu unterbinden oder zu kontrollieren, da ist es die Summe aller Algorithmen die mich schaudern läßt - und weswegen ich mich frage wohin das Alles führen kann / wird?


PS
Da fällt mir noch die Auswahl nach geo-location / Standort ein. Wenn ich in Spanien bin werden mir Ergebnisse anders angezeigt als wenn ich von hier aus suche - und es stört mich, dass heute nicht mehr (ohne größeren Aufwand) möglich ist in einem anderen Sprachraum zu suchen [statt .de z.B. .com]. Spracheinstellung und Standort kann man zwar eingeben - das wird allerdings ignoriert bzw. sofort wieder 'umgeschaltet'.
Diese Bevormundung mißfällt mir, weil sie mich daran hindert das zu sehen was ICH sehen will.

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Gut, so gesehen bin ich völlig bei Ihnen, das alles stößt mir auch zunehmend auf. Aus dem Ursprungsbeitrag war es mir nicht ganz so deutlich geworden, wo genau Sie der Schuh drückt.

NACHTRAG: Und wo wir gerade dabei sind...

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Hier würde ich gerne, auch weil die Diskussion ein angenehmes Niveau besitzt, doch noch einmal insistieren:

1.) Ist das Personalisieren und Gewichten von Suchmaschinen wirklich mit "Zensur" im o.g. Sinne vergleichbar?

(Mein Eindruck: Keinesfalls.)

2.) Welche Erwartungen kann man gerechtfertigterweise an ein IT-Produkt mit einer bestimmten Marktausrichtung und Kundenfreundlichkeitsstrategie stellen?

(Mein Eindruck: Sprächen wir über ein der Neutralität verpflichtetes Suchsystem, würde ich die oben stehenden Bedenken teilen. So halte ich es aber nicht für ein rechtsstaatliches Problem sondern eine Debatte über Produktfeatures. Daher passt der Tagesschau-Vergleich hier ganz famos.)

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Zensur, so wie ich den Begriff verstehe, bezeichnet staatliches oder zumindest hoheitliches Handeln, insofern wittere ich hier auch einen Kategoriefehler, wenn wir die algorithmisch gesteuerten Auswahl- und Personalisierungsprozesse von Suchmaschinen und Plattformen mit Zensur gleichsetzen.

Nun sind redaktionelle Angebote wie Spiegel, heute-journal & Co. auch nicht die gleiche Kategorie von Informationsdienstleister wie Google, Pinterest oder Facebook. Aber zumindest sehe ich die Gemeinsamkeit, dass hier wie dort aus der unendlichen Fülle von prinzipiell verfügbaren Informationen eine Auswahl von Items getroffen wird, denen eine gewisses Mindestmaß an Relevanz für den Nutzer unterstellt wird. Im einen Fall entscheidet darüber ein Redakteur/Ressortleiter (female form included), im anderen Fall ein Algorithmus, der versucht, seine Trefferquote anhand der Rückmeldungen von Nutzerseite (angeklickt oder nicht, andere Suchanfrqagen des gleichen Nutzers, Verweildauer etc.) permanent zu optimieren.

Ich behaupte mal: Die angesprochenen Probleme wären auch nicht aus der Welt, wenn Google & Co. ihre Algorithmen samt der Feedback-Schleifen einmotteten und stattdessen Teams von Menschen aus Fleisch und Blut daran setzen würden, die Suchergebnisse im vermeintlichen Sinne der Nutzer zu sortieren.

Aber vielleicht würden wir die Abweichungen der Ergebnislisten von unserer Wunschvorstellung in einem etwas milderen Licht sehen, wenn Menschen und nicht Maschinen dafür verantwortlich wären, was wir zu sehen bekommen?

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Vielen Dank für die intensive Diskussion .... wobei ich nochmal betonen möchte: Egal in welche Kategorie das Treiben fällt ist es doch eine Bedrohng für die selbstbestimmte Auswahl. Daran ändert sich nichts wenn statt Algorithmus Menschen die Auswahl machen würden (wobei hier noch ein weiterer Unsicherheitsfaktor dazu käme: die Persönlichkeit der/des Auswählenden)

Unter den derzeitigen Bedingungen - unterstellt, es werden von den Datensammlern keine 'bösen' Absichten verfolgt - hat das erstmal auf den Alltag nur geringen Einfluß. Vielleicht wird hier und da eine Kaufentscheidung befördert, ja, das alleine ist nicht gefährlich.

Unterstellt man allerdings, dass all diese Informationen auch GEGEN den Datenverursacher verwendet werden könnten - z.B. um von einer bevorzugten Meinung abweichende Stimmen zu identifizieren und dann zu isolieren, so wäre durch das bestehende System diese Möglichkeit gegeben.

Die Dominanz einzelner Unternehmen, sei es Google, facebook, amazon (in den drei Lebensbereichen Information, sozialer Austausch und Einkaufen), die keiner staatlichen oder sonstwie 'demokratisch' legitimierten Kontrolle unterliegen, ist es was mich mißtrauisch macht.

Wer sichert die Integrität des Handelns bei diesen Unternehmen?

Was, wenn sie sich entschließen würden zu Druck, Zwang oder Erpressung zu greifen um den 'profit' zu vermehren?

Ist es tatsächlich ungefährlich wenn ein politisches System sich (zwangsweise, die NSA tut das ja schon!) dieser Daten bedient?

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Ich teile diese Bedenken und gehe davon aus, was gegen den Einzelnen verwendet werden kann, wird auch verwendet werden, Surfhistorie, Kaufverhalten, das ganze Programm. Und wenn Sie kein FB-Profil haben, dann macht Sie das vielleicht erst recht verdächtig, wie ich an anderer Stelle mal dargelegt habe (Keine Ahnung, warum der Vorspann da doppelt drübersteht).

Aber was ich mich frage: ob es je wirklich eine selbstbestimmte Auswahl gab, wenn wir eine Suchmaschine benutzten. Waren excite, altavista & Co. wirklich so viel neutraler als Google oder war das vielleicht nur eine Illusion? Wir wechselten ja schließlich zu Google, weil die Ergebnisse oft um Klassen besser waren. Was wir in der Folge gesehen haben, liegt nicht allein im Hoheitsbereich von Google, sprich: dass Webseites mit merkantilen Interessen an einem Such-Thema heute so viel prominenter gelistet werden, ist auch den SEO-Bemühungen von Anbietern geschuldet, die ihre Angbote auf die Suchmaschinen-Auswahlprozesse hin optimiert haben.

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Ich teile diese Bedenken und
gehe davon aus, was gegen den Einzelnen verwendet werden...
mark793, 20.01.17 16:24
Vielen Dank für die intensive
Diskussion .... wobei ich nochmal betonen möchte: Egal in...
Mr.Yoda, 20.01.17 14:15
Zensur, so wie ich den
Begriff verstehe, bezeichnet staatliches oder zumindest hoheitliches Handeln, insofern...
mark793, 20.01.17 13:40
Hier würde ich gerne, auch
weil die Diskussion ein angenehmes Niveau besitzt, doch noch...
libralop, 20.01.17 09:10
Gut, so gesehen bin ich
völlig bei Ihnen, das alles stößt mir auch zunehmend...
mark793, 20.01.17 07:52
Die Manipulation der öffentlichen Meinung
durch das, was so als "Mainstream-Medien" bezeichnet wird war...
Mr.Yoda, 19.01.17 23:46
Wobei die Frage ist, ob
das so einen Riesen-Unterschied macht. Ich habe früher zwecks...
mark793, 18.01.17 12:38
Die Entscheidung für die Wahl
des Informationszugangs durch den Nutzer. Oder anders ausgedrückt: Wer...
libralop, 18.01.17 09:47
Wessen Entscheidung für wen oder
was? Mir fehlt nach wie vor ein plausibler Nachweis,...
mark793, 18.01.17 08:03
Die Entscheidung fällt schon
bei der Wahl der Suchmaschine.
libralop, 17.01.17 16:44
Nun, diese Problematik ist im
Zuge der Diskussion um "filter bubbles" (siehe dazu den...
mark793, 17.01.17 13:03
"Eine Zensur findet nicht statt
.... " - so heißt es in unserem Grundgesetz. Bedauerlicherweise...
Mr.Yoda, 17.01.17 00:13
Aleppo *update* (27-12-2016)
[Quelle des Textauszugs] Es wurde viel geschrieben und lamentiert - und nun...
Mr.Yoda, 27.12.16 22:39
Neue Rechtschreibung .... ....
isch kriesch die Grise: ["click!" vergrößert; via https://campogeno.wordpress.com/2016/12/18/endlich-die-hipster-weihnachtskrippe-ist-da/]
Mr.Yoda, 20.12.16 13:15
Stimmt. Was wir hier
diskutieren trägt ja - wenn auch nur für einen kleinen...
Mr.Yoda, 07.11.16 17:28
Und wer regt sich über
die Zwangsjacke auf? Viel zu wenige. Wenn große Massen...
Lakritze, 07.11.16 12:42
Nein, kannte ich nicht, vielen
Dank für den Hinweis. Ohne 'negativ' sein zu wollen:...
Mr.Yoda, 07.11.16 09:48
Das hier kennen Sie sicher
schon? Man kann über Hollywood sagen, was man will,...
Lakritze, 07.11.16 08:34



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