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Denkfehler: Wir halten uns für Riesen und sind doch nur Zwerge.

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.
Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit"
(George Orwell, 1984)



Mittwoch, 3. Juli 2013
Zuwanderer gebildeter als Deutsche ..!?

"Fachkräfteboom: Zuwanderer sind oft gebildeter als Deutsche" so lautet eine 'griffige' Überschrift im Blog der "Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen – Aktuell" unter Bezugnahme auf einen Beitrag bei "spiegel-online" aus Mai 2013. Das hat mich neugierig gemacht - weil es gerade wieder durch die Gazetten geistert - und ich habe mal etwas genauer hingesehen. Bei GMX war auch etwas dazu zu lesen.

Siehe da, so positiv wie es im Titel klingt ist es dann doch nicht. Es werden - zu welchem Zweck auch immer - wieder mal Äpfel mit Birnen verglichen und der staunenden Öffentlichkeit als Wissenschaft präsentiert.
Denn was völlig verschwiegen wird sind zwei Fakten: Erstens steht mancher ausländische Abschluß in keinem (Qualitäts-) Verhältnis zu dem, was hierzulande als Leistung erwartet wird, und zweitens ist der Prozentsatz - gemessen an denen, die bereits hier Arbeitsplätze nachfragen - so gering, daß man ihn nicht einmal als 'Promille-Satz' angeben könnte. Etwas zu verschweigen kann auch 'Lüge' sein, wenn es die Lesenden in die falsche Richtung führt.

Doch zunächst ein Blick auf den Mann, der hinter dem allem steckt, dessen Lebenslauf - wie aus dem Nichts heraus - ganz plötzlich beginnt, keine Information woher er kommt und was davor war ....

Es ist der äußerst umtriebige "Arbeitsmarktforscher Herbert Brückner", der einen Lehrstuhl an der Universität (früher FH) Bamberg hält [Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Integration der Europäischen Arbeitsmärkte], und das wohl nicht nur seiner wissenschaftlichen Verdienste wegen:
CDU-nah ist Brückner zugleich auch Forschungsbereichsleiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Diese Position hatte er zuerst, dann, ein paar Jahre später, wurde er nach Bamberg berufen.


Dem Vernehmen nach werden ja gern CDU/CSU-nahe Bewerber, die zudem in ihren sonstigen Aktivitäten eine Übereinstimmung mit "Werten und Zielen" dieser Parteien zeigen, bei der Stellenbesetzung bevorzugt berücksichtigt.
So eine Professur an einer Hochschule bringt finanzielle Sicherheit, auch für den Fall, daß möglicherweise die Führung der Bundesanstalt mal in andere als CDU-Hände geraten sollte.

Doch nun zum Inhalt.
" .. Der Forscher widersprach auch der These, mehr Zuwanderung drücke automatisch das Lohnniveau in Deutschland. Ohne Einwanderung werde das Potenzial an Erwerbstätigen bis 2050 von heute 45 auf 27 Millionen Menschen sinken .. " Da ist schon der erste Widerspruch - und man braucht kein Wissenschaftler zu sein um den zu erkennen:
Wenn die Zahl der Erwerbstätigen sinkt und die Nachfrage gleich bleibt werden Löhne und Gehälter steigen, denn die Firmen konkurrieren um die kleinere Zahl von Bewerbern mit besseren Bedingungen, natürlich auch höheren Löhnen. Zuwanderung aber erhöht das Angebot, deswegen läßt sie die Löhne sinken. Der Widerspruch eines wirtschaftsfreundlichen Professors ändert daran nichts, er beweist nur, wessen Liedchen der Mann singt.

Das wurde noch verstärkt als ich las " .. Bertelsmann-Stiftungsvorstand Jörg Dräger warb für eine strategische Neuausrichtung der Einwanderungspolitik. .. " - und das u.a. auf Basis der Befunde von Prof. Brückner. Das Muster kennen wir doch zur Genüge:
Bertelsmann gibt eine Parole aus, die scheinbar wissenschaftlich 'abgesichert' ist, formuliert daraus eine politische 'road map' (!) und die Politik nimmt nur allzu gern den Faden auf und spinnt ihn weiter ....

Natürlich dachte ich: "OK, das kann eine Gefälligkeit sein, da dreht man schon mal sein Mäntelchen nach dem Wind um die Gönner und Förderer zufriedenzustellen. Vielleicht denkt und veröffentlicht Brückner ja etwas ganz anderes ...!" Was könnte da besser herangezogen werden als die offizielle Antrittsvorlesung in Bamberg? Solche Veranstaltungen richten sich u.a. auch an Fachkollegen, und die wollen schon Substanz erkennen - und sie können 'falsch' von 'richtig' unterscheiden.

Bedauerlicherweise mußte ich aber feststellen:
Viele Grafiken mit vielen Zahlen - und die Schlußfolgerungen (weiter unten als screenshot eingefügt) in keinem Zusammenhang dazu! Ein einziges Ratespiel aus "in der Regel", "kann", "möglicherweise", "Schätzung", usw. - schwammiger und ungenauer geht es kaum.

Ein Gutes allerdings haben die nachfolged zitierten 'statements':
Sie sind dermaßen abgedroschene Allgemeinplätze, daß sie bestimmt irgendwie 'passen'. Schwammig, aber das habe ich weiter oben schon gesagt.

 

1. [brueckner]
2. [brueckner]
3. [brueckner]
4. [brueckner]
 
zu 1.
"Schätzmethoden" - ist sowas Wissenschaft? Ich dachte immer, das sei eher wie Kaffeesatzlesen .... "öffentliche Diskussion" - welche ist gemeint, wer nimmt daran teil, ist sie repräsentativ für die Gesamtbevölkerung?
 
zu 2.
Wie werden die Löhne verändert? Welche spezifischen "Arbeitsmarktrisiken" sind gemeint? Zu wessen Gunsten wirken diese Veränderungen?
 
zu 3.
Wo ist der Beleg?
Zuwanderung erhöht das Arbeitskräfteangebot und senkt damit die Löhne, nicht umgekehrt.
 
zu 4.
Wessen Gewinne steigen? - wohl doch nur die von solchen Unternehmen die weniger Einsatz für die Ausbildung leisten müssen, wenn sie aus dem Ausland bereits ausgebildete Mitarbeitende bekommen.
 

Dazu das Zahlenmaterial. Wenn es um Arbeitsmarktflexibilität geht werden z.B. Zahlen aus den Jahren '84 bis'99 benutzt, für den Lohn hingegen Zahlen aus '03 bis'08, also mit zehn Jahren Unterschied. Immer bunt durcheinander, ohne ein Wort wieso das doch angebracht sein könnte. So kann man freilich sehr geschickt verschleiern - wenn das gewollt ist - daß die aktuellen Zahlen nicht zueinander passen würden oder man nicht das Ergebnis bekommt, was man gerne haben will.

Was mich besonders störte war die Art der Formulierung, denn das halte ich nicht für wissenschaftlich exakte Formulierung (screen Folie 27; ".. ein wunderbarer Datensatz .. "; Abb. unten).
 

[02.07.2013]
 
Bei Frau Klum oder Herrn Bohlen ist "wunderbar" vielleicht angebracht, aber in einer Antrittsvorlesung?

Mein Fazit:
Eine weitere "Ente" wurde in die Welt gesetzt um bestimmte politische Ziele anzustoßen und zu untermauern, eine weitere Pressemitteilung, die unkritisch von den "Qualitätsmedien" a la Spiegel wiedergekäut wurde - auf die aber besser weder Elektronen noch Papier hätten verschwendet werden sollen.


PS
Vor mir gab es natürlich auch 'anderen' Widerspruch, teils mit abweichender Zielrichtung, aber doch im Grundtenor ähnlich.
 

... Comment

Ich muss schon sagen, die Strategie über Austeritätsdiktate die Wirtschaft in den Südländern zu zerkloppen und dann deren ausgebildete 'Wirtschaftsmigranten' aufzusaugen ist fast schon genial zu nennen.
Herr Brücker, offenbar ein Anhänger von Fachkräftemangel und demographischem Wandel, zwei der zentralen Kampfbegriffe der neoliberalen Agenda mit der folgenreichen Erkenntnis: "Wir werden alle störben!", wenn nicht sogar aus.
Uns hilft nur -statt Verbesserung der Ausbildungssituation im Land- ausländische Konkurrenz zu den inländischen Arbeitern - und Angestellten aufzubauen, die (proletarische) Reservearmee groß genug zu halten um auch weiterhin entspannt die Reproduktionskosten zu drücken.
Bei einem Heer von Arbeitslosen, beileibe nicht nur ungelernte Kann-nix-richtig-machen Menschen, sollte man die Konkurrenzsituation natürlich noch deutlich erhöhen, sonst gibt es ja auf einmal einen Grund höhere Löhne und Gehälter zahlen zu müssen.
Selbst das wirtschaftsnahe DIW hat in einer Studie dazu folgende Quintessenz veröffentlicht:
Für einen aktuell erheblichen Fachkräftemangel sind in Deutschland kaum Anzeichen zu erkennen. Dies er-gibt sowohl hinsichtlich der aktuellen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt als auch hinsichtlich der Situation bei der akademischen und betrieblichen beruflichen Ausbildung. Zudem sind die Löhne – ein Indikator für Knappheit auf dem Markt – bei den Fachkräften in den letzten Jahren kaum gestiegen. Auch in den nächsten fünf Jahren ist angesichts stark gestiegener Studentenzahlen noch nicht damit zu rechnen, dass in technisch-naturwissenschaftlichen Berufsfeldern ein starker Engpass beim Arbeitskräfteangebot eintritt.

Es soll also mit dem ganzen Green und Bluecard Gehampel(das die Eintrittsschwelle des Gehaltes absenkte) und dem Insistieren und Herumkassandran einer "Wir werden alle störben, wenn wir nicht genug (billige) Arbeitskräfte importieren" Rhetorik lediglich der Druck auf die innländischen Arbeitnehmer erhöht werden, damit auch weiterhin und zukünftig vom diabolischen Hang zur angemessenen Entlohnung kein Gebrauch gemacht werden muss.

Was nun macht Brücker Angst?

Ohne Einwanderung werde das Potenzial an Erwerbstätigen bis 2050 von heute 45 auf 27 Millionen Menschen sinken
So what? Wenn die Produktivität entsprechend steigt, sollte doch auch das kein Problem für unsere Wirtschaft sein, oder?
Man müsste dann allerdings andere Möglichkeiten finden, seinen Profit zu erhöhen, als lediglich das Drücken der Reproduktionskosten.
So bräuchte es echte Innovationen, erhöhte Investitionen oder eine überdurchschnittliche Produktqualität, die es erlauben auf dem Markt eben den Preis zu erzielen, der den vorgestellten Profit beinhaltet.
Einfacher ist es natürlich ausgebildete Menschen aus anderen Ländern als Druckmittel auch für die 'noch' gut bezahlten Positionen in Stellung zu bringen.

Das alle im Land davon profitieren, über Sozialabgaben etc. ist eine Milchmädchenrechnung, denn wenn der entsprechende Inländer statt dessen zum Transferleistungsbezieher wird, ist keinem volkswirtschaftlich damit gedient.
Einzig das einzelne Unternehmen hat, vermutlich über einen Lohn unterhalb des ursprünglichen, oder bei besserer Qualifikation des neuen Arbeiters betriebswirtschaftlichen Nutzen.

Zu seiner Antrittsvorlesung kann ich nichts sagen, da ich sie nicht gehört habe und vermute mal, das pdf war lediglich sein Skript und wurde durch 'sinnvolle' Ergänzungen stringenter.

Die vier Punkte die sie herausgezogen haben, nun ja...

Ich finde das sich Aussage 1 und 2 schon ein wenig widersprechen, einerseits sind die Wirkungen der Migration auf den Arbeitsmarkt geringer als vom hegelschen Weltgeist als in der öffentlichen Diskussion 'vermutet'(sic!) und andererseits verändert eben jene Migration dennoch die Lohn - und Arbeitsmarktrisikenverteilung.
Und dann natürlich positiv.
Klar, erscheint jedem doch logisch, dass für Inländer die Löhne steigen müssen, wenn mehr Konkurrenten um die zu bestellenden Positionen strampeln. m(
Selbstverständlich steigen die Gewinne, wenn ich besser qualifizierte fürs gleiche Geld oder gleich qualifizierte Menschen für weniger Geld anstellen kann, wenn es mir gelingt meine Zusammensetzung des variablen Kapitals zu optimieren.
Das ist aber nichts was sich volkswirtschaftlich positiv auswirken muss oder wird.
Das der Staat inzwischen Transferleistungen an Menschen, die geregelter Arbeit nachgehen, zahlen muss, weil diese so niedrig entlohnt werden das die Reproduktion gefährdet erscheint, ist in einem solchen Szenario sicherlich auch ein cleverer Zug.

Und wie wir dank der letzten informativen Reportagen im viel gescholtenen öffentlich rechtlichen Fernsehen sehen konnten (exemplarisch bis zum sinnfreien löschen auf Druck der Medienmafia Lohnsklaven in Deutschland - Miese Jobs für billiges Fleisch), existieren inzwischen ja auch wieder ältere Beschäftigungsverhältnisse, nämlich die, der Sklavenhaltergesellschaft.
Hier sind es allerdings nicht die von ihm besungenen hochqualifizierten, sondern eher das Gegenteil, jene, die sich in Schlachthöfen, auf Baustellen oder bei Onlinehändlern im Lager verdingen und keinen schriftlichen Arbeitsvertrag haben.
Jene, die eingepfercht und abgezockt in Wohnungen der Arbeitgeber oder deren Subfirmen einen großen Teil ihres kargen Lohns für Nahrung und (überhöhte) Miete an ebendiesen zahlen.
Jene, die ohne medizinische Absicherung in Angst gehalten, der Willkür ausgesetzt als reine Arbeitssklaven jeden Tag für den Ruhm, Reichtum und Ehre des Kapitalismus ihre Knochen zu Markte tragen.
Wie einfach dagegen lässt es sich doch da Gefälligkeitsberichte und Gutachten anfertigen, im warmen Licht einer C4 Professur und mit trübem Blick aus dem gepanzerten Elfenbeinturm.

Jetzt bin ich schon wieder verärgert, schönen Dank Herr wvs. ;-)

Ihnen Ihr Blödbabbler

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