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Denkfehler: Wir halten uns für Riesen und sind doch nur Zwerge.

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.
Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit"
(George Orwell, 1984)



Dienstag, 19. März 2013
"Stoffwechselschlacken"

VORBEMERKUNG
"Stoffwechselschlacken"³* gibt es nicht - der Begriff ist ein Kunstwort ohne Wahrheitsgehalt! Wer solche und ähnliche Begriffe benutzt entlarvt sich als naturwissenschaftlich ungebildeter Laie.

Meinung statt Wissenschaft, keine Beweise sondern Annahmen, Unwissenheit hinsichtlich der menschlichen Physiologie, all das ist typisch für die laienhafte Erörterung von Stoffwechselvorgängen.

*
Deswegen einige Erklärungen in Sachen "Eiweiß"-Abbau (= Abbau von Proteïnen) um zu verdeutlichen, daß es sich bei dem Wort "Stoffwechselschlacken" um eine leere Worthülse handelt und zugleich als Nachhilfe für eine Kommentatorin die folgende Zeilen schrieb:
" .. Ich habe festgestellt, wenn man keine oder nur wenig tierisches Eiweiss zu sich nimmt, der Schweissgeruch stark abnimmt und man viel weniger Deo braucht. Der Körper muss dann nicht so viel Abfall wieder nach aussen transportieren .."
[Quelle des Zitates]
Ich nehme Bezug auf den fettgedruckten Teil der Aussage und stelle ein paar einleitende Fragen zu Proteïnen um Begriffe zu definieren und Zusammenhänge zu erklären.

  1. Was ist Eiweiss? Eiweiß (Proteïne) ist ein Sammelbegriff für Moleküle (chemische Verbindungen), die ein bestimmtes Muster, d.h. eine definierte Reihenfolge und Zahl von Atomen besitzen.
    Allen gemeinsam ist - unabhängig von der Kettenlänge ( = Größe des Moleküls) und möglichen Verzweigungen oder Ringbildungen - eine "Endgruppe" die folgendermaßen zusammengesetzt ist:
    Carboxygruppe (–COOH; auch "Säuregruppe" genannt) und einer Aminogruppe (–NH2). Daher der Name "Amino"-"Säure".

    Eine Aminosäure hat aber weder sauren noch basischen Charakter, da sich die Ladungen der Endgruppen neutralisieren - es ist also blanker Unfug wenn in esoterischen Zirkeln entweder die Basen oder Säuren in der Nahrung verteufelt werden:
    In jedem Typ von Nahrung sind die Säuren und Basen "gepuffert", was bedeutet, daß sie neutral(-isiert) sind.

  2. Wie unterscheiden sich tierisches / pflanzliches Eiweiß? Kurz gefaßt: Überhaupt nicht - wie es tatsächlich ist steht im nachfolgenden Abatz
     
     
    "Proteinogene Aminosäuren" sind alle Aminosäuren, die als Bausteine der Proteine von Lebewesen auftreten. Proteinogene Aminosäuren sind immer α-Aminosäuren, da das "Restmolekül" in α-Stellung an der Amino-Säure-Gruppe hängt. Von diesen Aminosäuren gibt es 20 verschieden aufgebaute Strukturen (Moleküle), die als "Standardaminosäuren" (auch: "Kanonische Aminosäuren") bezeichnet werden, da sie die einzigen sind, die durch die Erbinformation "DNA" codiert ("vorgegeben") werden können.
    Wie stets gibt es Ausnahmen, die aber hier nicht weiter besprochen werden sollen, denn das interessiert nur Fachleute und führt zu unnötiger Verwirrung von Laien - wer es genauer wissen möchte sei auf folgende Quellen verwiesen => "Kurzbeschreibung" oder "Nicht proteinogene Aminosäuren"
    Wie in diesem Absatz dargestellt gibt es also keinen Unterschied im Aufbau und der Funktion der Eiweiß-Bausteine bei Tieren und Pflanzen - lediglich die Zahl und Reihenfolge der zum Aufbau benötigten Aminosäuren ist verschieden.
    Daraus folgt, daß es auch kein 'böses' oder 'gutes' Eiweiß geben kann!
    Weder haben pflanzliche Eiweiße positive Wirkungen, noch tierische Eiweiße negative Wirkungen
    :
    Wer solche Behauptungen aufstellt hat keinen blassen Schimmer von den naturwissenschaftlichen Grundlagen.
    edit
    Folgende Ergänzung:
    Die Übereinstimmung der prozentualen Verteilung von Aminosäuren aus tierischem Eiweiß ist größer als die aus pflanzlichem Eiweiß - deswegen sollte eine 'gesunde' Nahrung immer beide Eiweißarten enthalten.

  3. Wie wird Eiweiß abgebaut?

    Zunächst ein paar Worte und eine Abbildung zum AUFBAU der Proteine. Jedes Protein besteht aus einzelnen Aminosäuren, die an dafür vorgesehenen Stellen miteinander verbunden sind. Beim der Verknüpfung wird Wasser (H2O) frei (Kreis in der Abb.).

    Dafür wird Energie verbraucht, die so in den Bindungsstellen 'gespeichert' ist. Genau an den Verbindungsstellen werden die Proteine auch wieder zerlegt:
    Der ABBAU geht in umgekehrter Reihenfolge vor sich, dabei wird Energie frei. Das ist genau die Energiemenge, die zuvor für den Aufbau benötigt wurde. Die freiwerdende Energie kann in verschiedenen physikalischen Größen angegeben werden, meist gebräuchlich ist die "Kalorie".

    Auf- und Abbau werden von der DNA jeder Zelle gesteuert, die dazu nötigen Bausteine werden z. T. inder Zelle selbst hergestellt, oder sie werden über das Blut zu den Zellen hingebracht. In das Blut gehen auch jene Bestandteile des Abbaus von Substanzen (nicht nur Eiweiß!) ein, die sonst noch in der Zelle 'anfallen'.

  4. Sind die Abbauprodukte "Abfall"?
    " .. Stoffwechselschlacken bleiben im Körper zurück und vergiften diesen von innen heraus. Man spricht dann auch von "Verschlackung".. " - so ein Zitat aus einer Werbung für Schüssler-Salze.
     
    Doch nun zum Begriff "Stoffwechselschlacken", kurz auch als "Abfall" bezeichnet.

    Immer wenn es darum geht etwas genauer zu erklären werden diese Begriffe benutzt - ohne allerdings konkrete Angaben zu machen. Einer schreibt vom Anderen ab - und dadurch tauchen diese Begriffe immer wieder auf. So wird im allgemeinen Bewußtsein verankert, daß "Stoffwechselschlacken" etwas Schlechtes sind - nur weiß keiner genau warum.
     
    [Zitat] " .. Die "Vergiftung vom Darm" muss abgestellt werden; eine weitere "Verschlackung" der Geweberäume, der Gefäßwände, des Muskel-, Sehnen-, und Bandapparates muss verhindert werden: die "Entschlackung", die Ausschleusung von Stoffwechselprodukten aus den Geweberäumen, aus dem Körper, muss gefördert werden. .. "
     
    Wie zuvor - weiter oben erklärt - werden beim Abbau von Eiweiß nur die Stoffe wieder frei, aus denen es aufgebaut ist: Aminosäuren.
     
    Diese bestehen aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff (einige wenige enthalten noch Schwefel o.ä. Moleküle, die sind aber außerordentlich selten, weniger als 2% aller Aminosäuren) - es werden also keine "Stoffwechselschlacken" beim Abbau freigesetzt, sondern

    • Wasser (Wasserstoff und Sauerstoff),
    • Kohlendioxid (Kohlenstoff und Sauerstoff)
    • und

    • Ammoniak (Wasserstoff und Stickstoff)
     
    Das Ammoniak wird aber nie wirklich freigesetzt, es wird sofort in Harnstoff bzw. Harnsäure umgewandelt und ist damit für den Körper unschädlich.
     
    Wo sind sie denn nun, die "Stoffwechselschlacken"?
    Genannt wird:
    " .. Die wichtigsten physiologischen Eiweißabbauprodukte - Stoffe von hoher Toxizität - kennen wir noch gar nicht .. "
    Ach so, man kennt sie nicht - weiß aber genau, daß es sie geben muß und daß sie fürchterlich gefährlich sind ....
     
    Weitere Stoffe sind: " .. Phenole, Indole, aromatische und aliphatische Amine, Polyamine wie Kadaverin und Putreszin, Nitrosamine, Formaldehyd aus Methanol, hochmolokulare Alkohole, die sogenannten Fuselöle, und andere, noch unbekannte Substanzen .. "
    Ouups! Schon wieder etwas, das noch 'unbekannt' ist - aber natürlich brandgefährlich.
    Der Autor hat erwähnt wo sowas herkommt:
     
    Aus 'bakteriellem Abbau' - der aber passiert im Dickdarm und hat mit dem Stoffwechsel der Zellen nichts, aber auch garnichts zu tun, da Stoffe aus dem Dickdarm nicht wieder in den Körper zurückgehen, sondern unverändert ausgeschieden werden.
     
    Und selbst wenn diese Stoffe - begleitend, in der Nahrung - zusammen mit dem Eiweiß aufgenommen würden, wären nur sie, nicht das Eiweiß für Schäden verantwortlich.
    Eine weitere Besprechung dieser "Stoffwechselschlacken" können wir uns daher schenken. Alles dazu sind nur verwirrende Informationen, die Wissenschaft vortäuschen wo keine handfesten Beweise vorhanden sind.
     

  5. Wie werden Abbauprodukte ausgeschieden?
    Gehen wir zunächst wieder erstmal zur Aufnahme von Eiweiß:
    Bereits im Magen werden aus den komplexen Eiweißen Teilstücke abgespalten. Im Dünndarm setzt sich dieser Prozeß so weit fort, bis einzelne Aminosäuren vorliegen, die dann von der Darmwand aufgenommen und in den (Blut-) Kreislauf übergehen.
     
    In der Leber werden Proteine gelagert, zu den vom Organismus benötigten Substanzen umgebaut und letztlich der Rest abgebaut. Bei diesen Vorgängen entsteht - wie weiter oben bereits erwähnt - Ammoniak, das aber nicht frei vorkomt sondern die Leber bildet es in stoffwechselneutrale Formen um, genauer: zu den Stickstoffverbindungen Harnstoff, Harnsäure und Kreatinin.
     
    Harnstoff und Harnsäure werden über die Niere ausgeschieden. Vermehrte Eiweißaufnahme schadet einer gesunden Niere nicht. Diabetiker und Menschen mit einer Niereninsuffizienz müssen allerdings auf die Eiweißmenge achten, die sie zu sich nehmen.
    Ca. 80 - 85% der Abbauprodukte werden mit dem Urin ausgeschieden, der Rest verteilt sich auf Stuhl und - in sehr geringer Menge! - Schweiß.
     
    Der Anteil von Eiweiß, der nicht aus dem Darm in den Körper gelangt ist, verbleibt dort (Darm) - zusammen mit dem Eiweiß, das aktiv als Stoffwechselprodukt aus der Leber in den Darm abgegeben wurde.

    Diese Eiweißmengen werden von der sogenannten "Darmflora", einem Gemisch aus unterschiedlichsten Bakterien, die unseren Darm besiedeln, weiter um- und abgebaut. Dabei entstehen übelriechende Substanzen wie z.B. das Skatol - das aber gleichermaßen bei tierischer oder pflanzlicher Nahrung, weil es ein Stoffwechselprodukt von Darmbakterien ist.
     
    Der Kot besteht (Nur die Trockenmasse, etwa 75% sind Wasser) zu etwa je einem Drittel

    • erstens aus abgestorbenen Bakterien,
    • zweitens abgeschilferten Zellen der Darmwand,
    • drittens umgewandelten Stoffwechselresten (wie Eiweiß) und Feststoffen, die unser Körper nicht abbauen kann, wie z.B. Cellulose.
     
    Zusamenfassung:
    Beim Eiweißabbau entstehende Substanzen werden zu ca. 80% über die Niere, zu ca. 20% über den Stuhl ausgeschieden. Die im Schweiß ausgeschiedene Menge ist demgegenüber vernachlässigbar klein.  
     
  6. Finden sich Eiweiß-Abbau-Produkte im Schweiß wieder?
     
    Die einfache Antwort auf diese Frage ist: "JA"

    Die Empfehlungen für eine Tageszufuhr von Eiweiß liegen zwischen 70 und 90 g / Tag (0,75 bis 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht; 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht).
     
    Es werden also Eiweiß & Abbau- bzw. Vorstufen im Schweiß gefunden, allerdings in sehr kleinen Mengen. Der überwiegende Anteil wird über Niere & Stuhl ausgeschieden.
     
     

    Zurück zu dem eingangs erwähnten Zitat:

    1. Es gibt keinen Unterschied in der Ausscheidung zwischen tierischem und pflanzlichen Eiweiß. Beide werden in ihre kleinsten Bausteine, die Aminosäuren, abgebaut.
    2. Es entsteht beim Abbau von Eiweiß kein "Abfall", schon erst recht entstehen keine "Stoffwechselschlacken", sondern die Ausgangssubstanzen werden in verschiedene chemische Stoffe zerlegt, von denen nur 1% (maximal) im Schweiß zu finden sind.
    3. Harnstoff und Harnsäure werden nicht von den auf der Haut befindlichen Bakterien zersetzt, sondern nur Aminosäuren und Fette.


edit
(19.03.13;14:30h) Ziffern 1 & 2 Text/Abbildungen eingefügt.
2. edit
(19.03.13;17:50h) Ziffer 3 Text/Abbildung eingefügt.
3. edit
(19.03.13;21:00h) Ziffer 4 Text/Links eingefügt.
4. edit
(20.03.13;14:00h) Ziffer 5 Text eingefügt.
5. edit
(20.03.13;18:30h) Ziffer 6 Text eingefügt.
 

Siehe hierzu auch: LÜGEN /Unwissenheit Quellen zu den Abschnitten 3 - 6:  

³* Was sagt "Wikipedia"?
".. Entschlackung (von Schlacke, einem Verbrennungsrückstand) ist in der Alternativmedizin ein Ausdruck für Maßnahmen, die mutmaßliche Giftstoffe und vermeintlich schädliche Stoffwechselprodukte ausscheiden sollen. Die Wirksamkeit dieser Verfahren ist nicht gegeben, die angenommenen Wirkungsweisen lassen sich nicht nachweisen. .. "

Siehe hierzu auch:
Der Mythos von der bösen Schlacke
Zitat hieraus:
".. Prinzipiell müsse ein gesunder Körper nicht entgiftet werden. "Diese propagierte Schlacke gibt es nicht", betont Bischoff. Und wenn ein Mensch tatsächlich vergiftet sei, helfe ihm auch Detox nicht. "Das meiste, was der gesunde Mensch an belastenden Stoffen über die Ernährung aufnimmt, kann er ohne fremde Hilfe wieder ausscheiden." Gegen ein zeitlich begrenztes Innehalten sei aber generell nichts einzuwenden. "Die Idee ist sogar steinalt. Was früher schlicht als Heilfasten bezeichnet wurde, hat nun einen neuen Stempel bekommen und wird teuer vermarktet", so Bischoff. "Das ist nichts anderes als Bauernfängerei .. "

Und:
Die Mär vom Entschlacken
Zitat hieraus:
" .. Wissenschaftliche Belege für die Existenz von irgendwelchen Schlacken, bei denen es sich laut Heilfastenanhängern mal um die "Abbaustufen der Neutralfette", mal um "Zwischenprodukte eines unvollständigen Eiweißstoffwechsels" handeln soll, gibt es jedenfalls nicht. Tatsächlich jedoch scheidet der Körper, wie Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung betont, "unverwertbare Stoffwechselprodukte ständig über Haut, Niere, Darm oder Lunge aus". Könnte er das nicht, wäre der Mensch im Laufe der Evolution schon längst ausgestorben. Man muss und kann also gar keine Schlacken per Fastenkur loswerden. Im Gegenteil .. "


°update°
Siehe hierzu auch »"Detox" ist die neue "Entschlackung"«

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