giant

Denkfehler: Wir halten uns für Riesen und sind doch nur Zwerge.

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.
Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit"
(George Orwell, 1984)



Dienstag, 9. August 2011
Blick zurück:
"Zusammenhänge" ....

Warum ein "Blick zurück"?
Ausgangspunkt für den nachfolgenden Beitrag war ein Zitat, das ich bei Burks Blog gelesen habe ....

Zum Thema "Sprache" schrieb ich 2004 - und wiederhole es hier gern nochmal, weil es an Aktualität nichts eingebüßt hat:

Gegen Veränderung ist bestimmt nichts einzuwenden - ich bin Biologe und kann mir nicht vorstellen daß wir derzeit das Ende aller Entwicklungen von Lebewesen erleben - ganz im Gegenteil:
Der ständige Wandel ist aus meiner Sicht ein Naturgesetz.
Dem widerspricht aber auch nicht eine gewisse Form zu verlangen: Ordnung gegen das Chaos zu setzen ist das, was "Lebewesen" ausmacht, sobald nämlich "Unordnung" besteht endet unser Leben .... spinne ich diesen Gedanken weiter, so ist auch Denken in geordneten Bahnen effektiver als ungeordnetes Denken .... daher stelle ich die These in den Raum:

Wer unordentlich spricht denkt auch unordentlich,
schreibt ohne Rechtschreibung und Grammatik zu beachten
- und damit wenig(er) effizient.
Vereinfachte Sprache spricht für nur rudimentär entwickeltes Denken*
. Es spricht auch nichts gegen eine universelle Sprache:
Um sie allerdings zu beherrschen braucht man Kenntnis der zugrundeliegenden STRUKTUR - und gerade da hapert es ja bei Vielen die in 'Kürzeln' sprechen ....
Diese (zu beobachtende) "Beschränkung" auf bestimmte Begriffe also als 'wünschenswert' oder gar 'Fortentwicklung' zu bezeichnen scheint mindestens weit hergeholt, ich gehe sogar soweit zu sagen: Absurd.
  • Das spricht wiederum nicht gegen "kreative" Prozesse, denn zwischen den Phasen von Ordnung kommt ja - z.B. beim Träumen - das Chaos, das für die Regeneration und Festigung der Erinnerung benötigte Chaos!

* Der Wortschatz, den man braucht um eine Tageszeitung zu lesen liegt bei ca. 4.000 Worten - das macht die "BLD"(zeitung?) ja zum Erfolg! - vergleichsweise wenig, wenn die Sprachwissenschaft für einen 'durchschnittlich gebildeten' Menschen ca. 18.000 Worte annimmt ....

Nicht zuletzt ist mangelhafter Ausdruck gepaart mit schlechter Grammatik auch Ausdruck der reduzierten Sprachfähigkeiten Zugewanderter, deren Elterngeneration oft nur bruchstückhaft Deutsch versteht .... und um nicht mißverstanden zu werden setze ich gern hinzu:
Auch unter den "Deutschen" gibt es offensichtlich mehr Sprachunfähige als es im Alltag scheint - spätestens wenn manche Zeitgenossen anfangen ein Blog zu schreiben kommt das zum Vorschein ....
Ich zitiere einen häufig eingebrachten Einwand:
" .. man muss sich ja nicht der "einfachen" sprache anschließen. es reicht, wenn man sie hinnimmt, .. " - genau da liegt der 'große Denkfehler', weil Sprachbildung bei Kindern z.B. als Nachahmung gesehen werden muß: Schlechte Vorbilder machen schlechte Nachahmer - und schon ist die Sprache 'verhunzt'!
Diese nur-scheinbar-liberale Haltung ist in Wirklichkeit lediglich ein Indiz dafür, daß man sich mit den Problemen nicht auseinandersetzen will ....
'multi-kulti' und 'tolerant sein' bedeutet doch nicht sich auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner zu treffen, sondern, recht verstanden, voneinander die unterschiedlichen (kulturellen) Gepflogenheiten zu lernen und das Beste aus verschiedenen Kulturen als Gemeinsamkeit zu entwickeln ....

PS:
Die Kommunikation per "twitter" und "sms" bringt es so mit sich, daß die Sprachfertigkeit einer ganzen Generation verkümmert - wer täglich in Kürzeln schreibt spricht dann auch in Kürzeln.
Und denkt schließlich auch nur noch "in Kürzeln" - also überhaupt nicht mehr ....

Manche finden das dann auch noch

  • cool ....
  • genial ....
  • geil ....

  1. PS:
    Auch in Weblogs zeigt sich die zunehmende Tendenz "in Kürzeln" zu kommunizieren - ein schlechter Scherz, denn solche Kürzelei fördert bestimmt weder die Denkfähigkeit noch die Neigung dort länger zu verweilen ....

... Comment

Ich habe mich lange geziert, auf diesen "Ausfall" zu antworten, denn mir als zukünftigen Deutschlehrer steht eine abschließende Beurteilung dessen noch bevor. Soviel allerdings vorweg: Ich teile weder diese Ansicht bezüglich der Verkürzung innerhalb bestimmter Medien wie Twitter oder SMS noch glaube ich, dass sich dies negativ auf eine generelle Entwicklung extrapolieren ließe.
Das Ausdrucksvermögen und die damit einhergehende "richtige" ( denn was ist schon richtig, wenn man sich schriftlich äußert und seinem Gegenüber nicht durch Mimik und Gestik klarmachen kann, wie es gemeint ist ) Anwendung von Grammatik und Rechtschreibung sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. So gern man die Sprache auch in ein Korsett von Regeln stecken möchte, so vehementer wehrt sie sich dagegen durch ihre Anwender und das finde ich richtig. Da ist es mir auch völlig egal, ob dies von Sprachpäpsten, Oberüberdeutschfanatikern oder "aus der Gosse" proklamiert wird. Jede dieser Ansichten hat ihre Berechtigung und fristet ihr Dasein unter der Schirmherrschaft der Dudengesellschaft, die willkürlich darüber entscheidet, ob dieses oder jenes in den Kanon aufgenommen wird.
Sprache ist immer Genese, ob nun in Schrift oder gesprochenem Wort. Da sind Regeln und das konsequente Brechen dieser manchmal einfach ein Zeichen dafür, dass es ohne manche Regel besser ginge. Ich würde mir das wünschen.

... Link

10:44h
Ich bedanke mich für die umfangreiche Erklärung dieses Standpunktes - Diskussion lebt ja erst, wenn gegenteilige Auffassungen ausgetauscht werden.

In der Verkürzung ist üblicherweise auch eine 'Unschärfe' der Aussage enthalten. Deswegen will ich gern nochmal in Einzeschritten den Gedankengang vertiefen und ergänzen.
Allerdings kann ich das jetzt aus organisatorischen Gründen nicht sofort tun und verspreche, das heute später am Tag auf jeden Fall wieder aufzunehmen. Ich bitte um Verständnis.

(19:55h)

So, jetzt gibt es Luft und die Gelegeneit hier etwas Zeit einzubringen.

Selbstverständlich ist mir klar, daß es eine Entwicklung beim Sprachgebrauch gibt und daß sich ein allzu starres Gerüst (Stilvorgaben, Satzbau, Rechtschreibung & Grammatik) auch hemmend auswirken kann - wenngleich es eine Struktur abbildet, die beim Spracherwerb in Kindheit und Jugend den Lernenden Sicherheit und 'roten Faden' liefert:
So wie soziales Verhalten durch Nachahmen dessen entsteht was in der unmittelbaren Umgebung an Interaktionen beobachtbar ist, so wird auch die Sprachfertigkeit (zunächst gespochen, später geschrieben) durch Beispiel ausgeprägt. Nicht umsonst heißt es doch sinngemäß:
Wer sich nicht durch Lesen die Welt erschließen kann bleibt zurück.

Das ist der erste Aspekt. Dem wird Rechnung getragen indem man heute - dankenswerterweise - Kinder mit Sprachdefiziten rechtzeitig entdeckt und sie in dieser Hinsicht fördert. Das Problenm ist aber selbst dann das Umfeld, denn oft wird die Entwicklung, die durch solche Maßnahmen eingeleitet wurde, nicht gefördert, sondern eher in Frage gestellt.

Um nicht mißverstanden zu werden setze ich hinzu:
Das ist kein "Ausländerproblem", es gilt für den Anteil der Bevölkerung den ich 'mal etwas flapsig und verkürzt als "bildungsfern" bezeichnen will - Menschen also, denen Wissen als unnötig und Fähigkeit zu Analyse/Transfer als suspekt gilt.

Selbst wenn es richtig ist, daß Sprache sich ständig wandelt und durch den Gebrauch einer Veränderung unterliegt, gibt es doch grundsätzliche Strukturen die sie ausmachen und deren Veränderung die Verstehenswahrscheinlichkeit reduziert. Ich gebe unumwunden zu, daß ich manche Gespräche unter Jugendlichen schon deswegen nicht verstehe, weil mir die benutzten 'Kürzel' fremd und daher unverständlich sind. Das halte ich für eine unangenehme Entwicklung, weil sie einen Teil der Heranwachsenden von der allgemeinen Entwicklung abkoppelt und sie sich so Hürden aufbauen die ihr Leben erschweren - ich denke da z.B. an Arbeitgeber, die eine erste Beurteilung von sich bewerbenden jungen Leuten auch danach treffen wie die sich auszudrücken verstehen. Offenbar stehe ich nicht alleine mit der Auffassung da, daß sich ein Begreifen von notwendigen Grundtatsachen in Berufen an die Fähigkeit knüpft eben diese Sachverhalte durch Wort und Schrift aufzunehmen.

Zuletzt vielleicht noch dieser Gedanke:
Wir tauschen uns hier aus und erklären unsere Standpunkte in einer - hoffentlich - verständigen Sprachform (mit allen Mängeln, die das nur geschriebene Wort hat!).

Ich stelle seit ich blogge, das sind nun schon fast acht Jahre, fest, daß die Zahl derer, die überhaupt mehr als drei bis vier Sätze schreiben können und einen Gedanken schriftlich zu entwickeln in der Lage sind im Verlauf dieser Jahre immer mehr abgenommen hat.

Die Diskussionskultur hat gelitten, ein gegenteiliger Standpunkt wird oft schon als blanker Angriff gewertet - und dient dabei doch (nach meiner Auffassung) lediglich dem Austausch von Grundsätzen, Stimmungen, Meinung.

Ich stelle weiter fest, daß das Verständnis für schriftlich dargelegte Gedanken bei Vielen die in Blogs lesen fehlt - was in diesen Personen einen Unmut hervorruft der sich in Aggression gegen das (vermeintlich) Herabwürdigende entlädt. Was nicht verstanden wird wird heftigst bekämpft - und unsinnigerweise ist dann der völlig unschuldige Schreiber selbst das Ziel des Angriffs. Anstatt sich also mit den Argumenten auseinanderzusetzen und die Botschaft zu 'zerpflücken' greift man die Autoren als Person an. Verkürzt gesagt:
Was - aus mangelnder Sprachfertigkeit - fehlinterpretiert und nicht verstanden wird entlädt sich in Aggression.
Daher halte ich es für sinnvoll "bessere Sprachfertigkeit" zu verlangen. Und behaupte, daß sich sms, twittern und dergleichen Sprachverkürzungen durch ständige 'Einübung' auch auf das allgemeine Niveau auswirken - und zwar so, daß auch verkürzt 'gedacht' wird.

"Das Sein bestimmt das Bewußtsein" - auf das Thema Sprache & Schrift übertragen - hat schon seine Berechtigung.

... Link

und wenn wir schon bei der sprache sind:

mich faszinieren vor allem die wenigen verbliebenen lebenden fossilien, an denen die rechtschreibreform vor nunmehr 20 jahren spurlos vorübergegangen ist. ;)

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Ach, Herr/Frau "rofler" - wieder auf KRIEGSPFAD?

Und Sie denken, daß Kleinschreibung sehr viel fortschrittlicher ist als meine Weigerung den unsinnigen Forderungen der Rechtschreibreform sklavisch Folge zu leisten?

Sparen Sie sich weitere Kommentare zu meiner Person - wenn Sie nichts zur Sache beitragen werden weitere Anmerkungen von Ihnen gelöscht.

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ich hätte natürlich auch zum kauf ihrer preiswerten shorts (<3,60) eine frage gehabt ....

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Fragen Sie, aber bitte da, wo über die Hose berichtet wurde ....

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... Comment
Spät aber doch:

Ich hätte gewettet, dass Sie meine Kommentare gelöscht haben, deshalb war ich in der Zwischenzeit gar nicht mehr hier.
Vorab noch etwas zur Rechtschreibung: Sie monieren zwar die Gepflogenheiten der Jugend, tragen aber durch Ihre antiquierte Schreibweise ebenfalls nichts zu einer positiven Veränderung bei. Flexibilität ist heutzutage mehr denn je gefragt, mein lieber Senior.
Meine Frage zu den Shorts: Was für Schuhwerk tragen Sie, wenn Sie Ihre Waden freilegen?
Freundlichst
Ihr (Herr) Rofler

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postum scriptum

fast hätte ich vergessen: die kleinschreibung ist heute sowohl im e-mail-verkehr als auch beim bloggen durchaus gebräuchlich. noch dazu, wenn der verfasser auch der "großschreibung" mächtig ist. Sie sind da mit Ihrer orthografie ja viel festgelegter: sie ist falsch, egal ob groß oder klein.

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@ rofler

Es fällt ihnen schwer "anders sein" zu akzeptieren - aber da habe ich Hoffnung, denn in bestimmten Lebensabschnitten ist das nun 'mal so ....

Was trage ich zu Cargo-Shorts?
Bestimmt keine Halbschuhe mit weißen Socken, wenn Sie das - nach dem Unterton ihrer Frage zu urteilen - vermutet haben.

Ich verfüge über eine Sammlung von Albarcas in verschiedenen Farben. Je nach Farbe der Hosen/des Gürtels/ des Shirts wähle ich dann die Schuhe aus.
(Manchmal trage ich auch Espandrillos, aber nur, wenn ich sicher bin, daß es nicht regnen wird ....)

Und jetzt bitte ich Sie nochmal:
Nächstens schreiben Sie doch bitte da, wo das zugehörig ist. Hier jedenfalls nicht.

edit
Nur um es nochmal zu verdeutlichen:
Ich sehe es nicht als (meine) Aufgabe an noch irgendetwas zu verändern. Das ist Aufgabe der Generationen die jetzt noch im Arbeitsleben stehen. Meinen Anteil an Versuchen etwas zu verändern habe ich hinter mir. Heute - und so dürfen Sie alle meine Anmerkungen in den Weblogs verstehen - sage ich nur noch meine Meinung. Ich erwarte nicht, daß sie von Allen geteilt wird, sondern lediglich, daß man sie zur Kenntnis nimmt und darüber nachdenkt, dies auch unter dem Aspekt den eigenen Standpunkt zu vertreten bzw. ggf. zu ändern.

Toleranz ist keine Einbahnstraße von Alt nach Jung ....

... Link

Mir würde es schwerfallen, Orthographierichter ernstzunehmen, die selbst orthografie schreiben.

... Link

Danke für den Hinweis, ich halte ihn für außerordentlich treffend formuliert. Ich nehme das auch nicht 'ernst', ich versuche nur dem plumpen Versuch mich 'vorzuführen' nicht durch gleichartige Reaktion zu begegnen. Vor ein paar Jahren, das wissen Sie, Herr kinomu, hätte ich wahrscheinlich noch ganz anders gehandelt als jetzt.

Hier war noch ein weiterer Kommentar angehängt, wieder mit Angriff auf die Person - und da ich es zuvor angekündigt hatte, habe ich es gelöscht.

Daß die im PS geäußerten Gedanken abwegig sind steht außer Frage. Ich hatte aber keine Laune diese unlogischen Gedankengänge auch noch durch Argumente dagegen aufzuwerten.

Das Muster der Kommentare von Herrn 'rofler' folgt dem, was allgemein in solchen Fällen zu beobachten ist - deswegen wundert es mich auch nicht, daß stets den Gegenargumenten ausgewichen wird und neue, immer abstrusere Überlegungen folgen.

... Link

orthografie

de.wikipedia.org

ich verstehe ihren "außerordentlich treffend formulierten hinweis" nicht, herr kinomu. könnten sie denselben präzisieren?

... Link

Siehe ....

... Link


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19.000 Was es mit dieser
absonderlichen Zahl auf sich hat erfahren Sie dort → https://www.re-actio.com/wordpress/?p=91951
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Vorne getrommelt .... Vorne getrommelt
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hashtag #niemehrcdu
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Impfgegner da treffen wo es
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"Die Spra­che ist der Schlüs­sel
zum Ler­nen" So lau­tet die Fest­stel­lung nach einer Stu­die der...
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"Beleidigt" werden .... ....
liebe Kir­chen­ver­tre­ter und Evan­ge­li­kale:   Seid froh noch ein paar wei­tere...
Mr.Yoda, 05.07.18 15:23
Millionenbeträge verschwendet .... Schier uner­sätt­lich
sind die Kir­chen hier­zu­lande wenn es darum geht staat­li­che Mit­tel...
Mr.Yoda, 29.06.18 10:02
Was steckt dahinter, was ist
die wirkliche Absicht? Wir erle­ben der­zeit ein täg­li­ches Getöse aus...
Mr.Yoda, 27.06.18 03:26
Guter Robot - Böser Robot
...? Wohin man schaut: Tech­ni­scher Fort­schritt und Minia­tu­ri­sie­rung. Das ist...
Mr.Yoda, 23.06.18 10:02
Tag der deutschen Einheit. Ach.
Ach was ..!? Der 17. Juni war über viele Jahre...
Mr.Yoda, 20.06.18 18:24
"Fließet aus dem Aug', ihr
Tränen .... .... all mein Hof­fen, all mein Seh­nen, .......
Mr.Yoda, 17.06.18 03:18


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