giant

Denkfehler: Wir halten uns für Riesen und sind doch nur Zwerge.

"Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.
Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit"

(George Orwell, 1984)



Samstag, 5. November 2016
"point of no return"

Da unsere Gesellschaft nur noch Meinung und schönen Schein als Maßstab haben will, Wissen und Fakten sind sowas von 'out', sind viele meiner früheren Beiträge völlig nutzlos.

Fachleute warnen seit vielen Jahren und mahnen zur Umkehr von stetig wachsendem Ressourcenverbrauch hin zu ökologisch vertretbarem Konsum.

Da jedoch Geld die Welt regiert sind Versuche fundiertes Wissen zu verbreiten und die Mahnungen & Warnungen vor dem "point of no return" [in biologischen Systemen, also ökologisch, auch als "umkippen" bezeichnet] fruchtlos zwischen all den Petitessen des Alltags untergegangen - oder werden geflissentlich ignoriert, weil sie den "life style" in Unordnung bringen wenn man anfängt darüber nachzudenken.

Das folgende Video - eineinhalb Stunden die sich lohnen! - ist via "youtube" eingebunden. Sollte es dort nicht mehr verfügbar sein habe ich eine Kopie auf meinen webspace geladen die => HIER abgerufen werden kann. Da es ca. 750 MB sind kann es etwas dauern bis es von dort abspielfertig geladen ist.


 
 
Ansonsten verweise ich auf die "Rangliste", in der einige lesenswerte Artikel zu finden sind.
 

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Montag, 31. Oktober 2016
Ein Vorschlag, Frau Nahles ....

Die Rente. Eine unendliche Geschichte - mindestens solange ich mich erinnern kann. Es sieht momentan nicht so aus, als ob sich das in absehbarer Zeit ändern würde. Sollte es aber, wenn man die Bevölkerungsentwicklung sieht.

Es müssen neue Ideen her, das ist sicher. Denn was bisher ausprobiert wurde hat ganz offensichtlich nicht zu einem stabilen - und zugleich gerechten - System geführt.

Zuerst müssen alle Arbeitenden gleich behandelt werden:
Was bedeutet, dass es keine Partikularinteressen mehr geben sollte, das Rentensystem sich mehr am Gemeinwohl orientierte. Eigene Versicherungssysteme für bestimmte Berufsgruppen, wie beispielsweise Ärzte, Anwälte, Architekten, Apotheker und vor allem Beamte und ihnen gleichgestellte Arbeitnehmer sind nicht mehr zeitgemäß und müssen aufgegeben werden. Berufsgruppen, die zwar keine Beamten sind, deren Bezahlung sich aber am Beamtenbesoldungsgefüge orientiert, eingeschlossen.

Es gibt einige Länder, in denen das mit Erfolg durchgeführt wird - und es hat nicht zur Verarmung oder Minderbewertung der Leistung besser ausgebildeter Arbeitnehmer geführt. Weder während deren aktiver, noch passiver Lebenszeit als Empfänger von Altersbezügen. Die Schweiz und die Niederlande sind solche Beispiele.

Als nächten Schritt sollte die Frau Minister für die Rentenberechnung eine regressive Gewichtung einführen. Damit meine ich eine Reduzierung der Rentenansprüche gegenläufig zur Steigerung der tatsächlichen, aktuellen Bezüge und der daraus resultierenden Beitragszahlung. Ein Gegengewicht zur progressiven Einkommenssituation, die oft zu skurrilen Höchstverdiensten führt, weil ab einer festgelegten Grenze die Beiträge zur Rentenversicherung gekappt sind.

Das müßte man sich so vorstellen:
Jeder, der etwas verdient muß davon - wie bisher - seine Rentenbeiträge zahlen. Je höher aber dieses Einkommen steigt, desto geringer wird der Anteil, der später als Rente durch die Rentenanstalt gezahlt wird.

Dies klingt möglicherweise erstmal weltfremd und kontraproduktiv. Es ist jedoch auf lange Sicht die einzige Möglichkeit eine gerechtere Rentenzahlung zu gewährleisten und dabei die soziale Komponente einer Arbeitsleistung zu honorieren.
Denn - um nur einen Punkt herauszuheben der das klar machen kann - wenn ein Flugkapitän 12.000,- € im Monat verdient sei ihm das wegen der Verantwortung, Ausbildung und Anstrengung gegönnt. Aber ohne die vielen Menschen am Boden, die nur einen Bruchteil dieser Bezüge bekommen, wäre seine Arbeit nicht zu leisten. Diese Abhängigkeit sollte es wert sein, dass der Flugkapitän einen Teil dessen, was er an Altersbezügen zu erwarten hätte an jene abgibt, die ihm ermöglicht haben sein hohes Einkommen überhaupt erst zu erzielen.

Konkret sähe das also so aus:

  • Je höher das Einkommen, desto mehr Einzahlung in das Rentensystem, ohne eine Begrenzung nach oben;
  • Je höher der Beitrag, desto mehr sinkt die daraus entstehende Rentenanwartschaft. Das könnte soweit gehen, dass nur eingezahlt wird, und zwar ohne Zurechnung auf die Rente.

Dieses Modell geht davon aus, dass es den Beziehern höherer und höchster Einkommen leicht möglich ist Geld für ihren Lebensabend anzusparen um die später geringere Anwartschaft dadurch auszugleichen.
Zugleich würde es nach dem derzeitigen Stand der Einkommen in Deutschland dazu führen, dass geringere Einkommen weiter entlastet werden könnten:
Wenn nämlich die Einkünfte der Rentenkasse steigen ist es denkbar die Prozentpunkte für die Zahlung zu senken. Dies hätte den weiteren Vorteil Geld frei zu machen, was die Binnenwirtschaft durch mehr Kaufkraft stärken würde.

Es wird immer verlangt, jeder möge " .. für das Alter Vorsorge treffen .. " - das ist eine richtige Forderung. Nur muß man gleichzeitig die Wirklichkeit sehen:

Wer unterhalb des Medians verdient [derzeit mit 3.100,- € angegeben] und gar eine Familie zu ernähren hat kann davon keine (zusätzliche) Altersvorsorge betreiben. Es reicht zum Leben, nicht zur Vorsorge für die Zukunft. Stellen Sie sich dagegen einen Vorstand eines Unternehmens vor, der 12 Millionen € pro Jahr an Einkünften hat. Eine solche Person ist doch bestimmt in der Lage ein wenig Geld beiseite zu legen um im Alter nicht zu verarmen ....

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Mittwoch, 19. Oktober 2016
Reichsbürger

Es heißt ja, die Geschichte sei dazu da von ihr zu lernen. Was lernen wir also aus der Geschichte in Bezug auf die plötzlichen Aktivitäten der bayerischen Verwaltung & Justiz gegen die Reichsbürger?

Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie mit bestimmten Adjektiven in der Berichterstattung ein Bild bei Zuhörern & ~sehern erzeugt wird, das man nur als "Zerrbild der Wirklichkeit" bezeichnen kann.

Die meisten der Reichsbürger sind keine Rechtsradikalen, radikal und unbeirrbar sind sie allerdings schon: Wenn es nämlich um die Frage geht ob die Bundesrepublik Rechtsnachfolgerin des dritten Reiches ist. Da kommt ein glattes "Nein" - die Bundesrepublik sei, so erklärte man mir, eine GmbH mit Sitz in New York. [Siehe andere Versionen bei WIKIPEDIA]


>>>>>> Anders als in den Medien behauptet datieren die Reichsbürger den letzten rechtlich fundierten Staat "Deutschland" auf das Kaiserreich zurück, also nicht die Grenzen von 1937, sondern die Grenzen des Kaiserreiches vor 1912. <<<<<<

Die sogenannten "Reichsbürger" sind keine unbedeutende Minderheit, es sind eine Menge Menschen - und die wurden in den letzten Jahren immer mehr. So viele, dass schon seit Jahren die Verfassungsschützer der Bundesländer die Aktivitäten der Reichsbürger zu durchschauen und zu erfassen suchen. Da haben uns heute, 19.10.2016, am Tag dieses Zwischenfalls in Bayern, die Presse und das Fernsehen falsch informiert, möglicherweise, das muß man einräumen, aus purer Unwissenheit.

Mich erinnert das an die Anfänge von Baader-Meinhof. Erst ganz wenige Informationen, dann plötzlich großes Getöse in den Medien und gleichzeitige Strafverschärfung für Straftaten, die man dieser Gruppe zuordnete. Der nächste Schritt war die völlige Dämonisierung ohne eine Auseinandersetzung mit den Zielen und Argumenten - und dann die totale Verfolgung mit allen Mitteln die dem Staat zur Verfügung stehen.

Herrmann, der bayerische Innenminister, deutete schon an "intensiver" gegen diese Leute vorgehen zu wollen. Sie werden der Politik wohl unbequem, und es soll ein Exempel statuiert werden.

Was hat denn den Förster plötzlich "nicht mehr zuverlässig für den Besitz einer Waffe" gemacht? DAS hat bisher in den Medien niemand erklärt.

Wären Sie, liebe Lesende, nicht auch erstaunt wenn man Ihnen so ganz aus heiterem Himmel plötzlich ein bisheriges Recht absprechen wollte - nur weil sie den Staat kritisch sehen und seine rechtmäßige Existenz anzweifeln?

Der Frage, warum g e n a u die bayerische Verwaltung dem Mann seine Waffen wegnehmen wollte hat sich noch niemand in der Berichterstattung angenommen - und da wäre doch der Ansatz für Außenstehende zu verstehen, ob dieser Verwaltungsakt gerechtfertigt oder willkürlich war. Was danach folgte ist doch nur abschließend zu beurteilen, wenn man die Hintergründe komplett überschaut.

Soweit ich es verstanden habe:
"ungeeignet" war der Mann nicht etwa weil er jemanden bedroht hätte, sondern lediglich, weil er von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hat und das der bayerischen Verwaltung nicht gefallen hat - das ist eine gefährliche Entwicklung, die wir so zuletzt vor '33 hatten. Und gleich nach der Hitler'schen Machtübernahme, in deren Folge alle Anderdenkenden erst angeschwärzt, dann ausgesondert, dann geächtet, und zuletzt in KZs ermordet wurden.

Gerade der Innenminister in Bayern ist nicht zimperlich wenn es darum geht Andersdenkende anzuschwärzen, auszusondern, zu ächten, ....

Damit ich nicht verkehrt verstanden werde:

  • Ich bin weder "Reichsbürger" noch sympathisiere ich mit deren Thesen;
  • Ich lehne jede Art von gewaltsamer Aktion zur Durchsetzung von politischen oder Weltanschauungszielen ab;
  • Ich trete hier für freie Meinungsäußerung auch von noch so abstrusen Ideen ein, selbst wenn sie mir nicht gefallen, denn sie sind ein Grundpfeiler der Demokratie.

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Donnerstag, 13. Oktober 2016
Der 'merkbefreite' Herr Gabriel ....

.... ist so von sich eingenommen, dass er nicht einmal merkt was ihm da vom Verfassungsgericht als Kuckucks-Ei ins Nest gelegt wurde. Der vordergründig von ihm als SIEG gefeierte Spruch zum Begehren der 'Einstweiligen Verfügung' ist in Wahrheit eine schallende Ohrfeige für alle Beteiligten an den Verhandlungen. Sie haben es in sieben Jahren (!) nicht zustande gebracht eindeutige Regeln zu Papier zu bringen und sollten daher nicht verwundert sein, wenn ihnen ihr Machwerk nun zerpflückt wird.

Es bleibt allerdings ein schaler Beigeschmack. Da es kaum wahrscheinlich ist die Regeln des Gerichts in den wenigen Tagen bis zur Unterschrift zu ändern wird es so kommen:

Es wird in Kraft gesetzt und es werden Tatsachen geschaffen - so, wie es die Regierungen Merkel schon immer gemacht haben. Völlig ignorierend was Recht & Gesetz in diesem Land von ihnen als Handlung verlangen.

"Auf Zeit spielen" (aussitzen), und "umfallen" (das Gegenteil von dem tun was der Bevölkerung versprochen wurde) sind die neuen Tugenden der Politik. Mindestens seit Kohl, Schröder und Merkel.

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Samstag, 1. Oktober 2016
Ein wenig wahrgenommener Skandal

Wenn früher ein Alt-Politiker nach Brüssel abgeschoben wurde - damit er keinen Schaden mehr im Inland anrichten konnte - war das meist nicht sehr gefährlich. Im Zeitalter des Internets hat sich das gewandelt. Besonders schwerwiegend ist es im Fall des Herrn Oettinger, unserem 'ahnungslosen, dafür aber aktiven' Schwaben in Brüssel .... "heise" sagt dazu:

" .. Seit 2014 ist Günther H. Oettinger "EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft". Das ist gut für die Wirtschaft, aber schlecht für die Gesellschaft, wie sich immer deutlicher zeigt. Oettinger gilt in Brüssel als regelrecht Lobby-hörig – was Transparency International inzwischen sogar empirisch nachgewiesen hat. Vom Start weg ließ sich der fachlich kaum bewanderte Digitalkommissar wenig von Experten beraten, vielmehr lauschte er Einflüsterern der Konzerne, beispielsweise beim Thema Netzneutralität .. "

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Donnerstag, 8. September 2016
Haben SIE sich schon bevorratet ..!?

Nur mal ganz kurz und weil es mir auffällt. Wenn ich beim Einkaufen so in die Wagen der anderen Käufer schaue stelle ich zunehmend fest: Die Appelle der Regierung sich für 14 Tage zu bevorraten scheinen auf fruchtbaren Boden zu fallen.

Lassen wir die Wahrscheinlichkeit einmal ganz außen vor ob es wahrhaftig so ernst ist.

Lassen wir auch die Frage ruhen ob nicht jeder Haushalt schon aus grundsätzlichen Erwägungen einen Vorrat haben sollte, z.B. wenn der Strom ausfällt, wenn ein Schneechaos die Versorgung lahmlegt oder wenn das Auto für längere Zeit ausfällt und keine zweites vorhanden ist - wie soll dann der wöchentliche Großeinkauf stattfinden?

Wenden wir uns der Logik der Aufforderung zu:

Was, frage ich, passiert wenn nach 14 Tagen der Vorrat erschöpft ist und der Anlaß für dessen Verzehr noch weiter fortbesteht?

Das ist eine Frage auf die ich gern von der Regierung eine Antwort hätte - allerdings nehme ich auch gern Antworten von Leser/-inne/-n an .... ;c)

PS
Es gäbe noch mehr Fragen:

  1. Wer kann heute noch ohne Maggi- oder Knorr-Tüten-Würze aus Grundsubstanzen der Küche etwas Schmackhaftes kochen?
  2. Warum hat die Regierung nicht auf Vorräte für die Haustiere hingewiesen?
  3. Wenn Strom & Wasser ausfallen - wie geht man dann mit Abwasser und Fäkalien um?
  4. Wenn der Nachbar weniger Vorrat hat - muß ich dann den eigenen Vorrat im Keller bewachen und welche Mittel darf ich einsetzen wenn jemand zu stehlen versucht?
  5. Werden die Atombunker aus den 60er/70er Jahren wieder in Betrieb genommen?

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Freitag, 2. September 2016
» Die Vernunft setzt sich durch. Dafür sprechen doch die Fakten. «

1

 

[Quelle der Titelzeile & des Eingangszitates]

Einmal völlig davon abgesehen, dass es dem Autor des Zitates gelungen ist fast den ganzen Absatz durch einen verschachtelten Satz zu gestalten, was den journalistischen Grundregeln, nach denen Sätze kurz zu sein haben und möglichst wenige Einschübe der Erläuterung enthalten sollen, völlig widerspricht, ist es ein im Ansatz gelungener Artikel, der nur eine Schwäche hat:
Mit jedem neuen, und insbesondere dem letzten Absatz wird das zuvor aufgebaute Gebäude der Gedanken sozusagen mit dem Hinterteil wieder eingerissen ....

Sie erkennen, liebe Lesende, sicher den Widersinn in meinem vorherigen Satz. Selbst etwas tun was man Anderen anlastet. Der (mein) Eingangssatz war zu lang, zu geschachtelt und hatte einen Einschub.

Vom Formalen abgesehen zum Inhalt:
Nein, Herr Grimm, wenn man die Wissenschaft zu Rate zieht ist es eben NICHT so, dass jeder Alles kann! Die Wissenschaft beweist:
Es gibt Leistungsunterschiede zwischen den Menschen und das bedeutet, dass manche unserer Mitbürger nicht in der Lage sind sinnerfassend zu lesen wenn Sätze & Inhalte komplexer werden, über Subjekt-Objekt-Prädikat hinausgehen und Transfer geleistet werden muß um einen Sachverhalt zu verstehen.

Wie soll z.B. der "Otto Normalverbraucher" die komplexeren Tricks der Banken bei Fonds, Aktien und sonstigen Wertpapieren verstehen, wenn er - ich nehme hier ein triviales Beispiel, das allerdings schon Viele überfordert - nicht einmal in der Lage ist auszurechnen was 14% Überziehungszins von 100 geborgten €uro in Geld bedeutet?

Demokratie muß also vom Vertrauen Vieler in die guten Absichten Weniger leben. Weil direkte Demokratie - so sagen es uns die Politiker - schon wegen der schieren Zahlen nicht möglich sei. Das Argument ist leicht zu kippen. Ich lasse es doch einmal stehen und frage:

Wie ist es um die Glaubwürdigkeit der Politiker bestellt?

Da zeigt sich schon:
Weder Vernunft noch Wissenschaft werden zur Klärung beitragen, das ist nur mit Transparenz auch nicht zu schaffen - hier fehlen verläßliche, nicht redigierte Zahlen, die die Wirklichkeit abbilden. So wird es schon mit "gesundem Menschenverstand" klar, dass es keine Unabhängigkeit der Politiker geben kann, denn wer umfangreiche Zuwendungen erhält fühlt sich den Gebern irgendwie verpflichtet. Glücklicherweise gibt/gab es immer Ausnahmen hiervon.

Da drängt sich doch der Verdacht auf, es sei im Eigeninteresse der Politiker uns glauben zu machen sie seien unverzichtbar zur Bündelung der Meinungen aus ihrem Wahlkreis - weil sie dort ebenso von Gönnern und deren Zuwendungen profitieren und daher (überwiegend) nicht das Wohl der Masse, sondern Einzelner im Auge haben. Dass das nicht von der Hand zu weisen ist kann man ohne viel Aufwand nachlesen. Einige gescheiterte oder im Scheitern begriffene Großprojekte sprechen eine beredte Sprache.

" .. Denn die Tatsächlichkeit der Welt hat sich nicht geändert, nur die Bedingungen ihres Beschreibens. Die ersten, die das gemerkt haben, waren Journalisten, als vor zwei Jahren mit der Ukraine-Krise plötzlich eine „Lügenpresse“-Diskussion durch das Land rollte, die die Branche erschüttert hat .. "

Gerade diese sogenannte "Krise" ist doch das Paradebeispiel für mißlungenen Journalismus, hier insbesondere der öffentlich-rechtlichen MedienanstaLten. Wie sich - gerade im jetzt schon möglichen Rückblick - zeigte, waren es die Bestrebungen und subversiven (Geheimdienst-) Machenschaften der U.S.A., die die Destabilisierungspolitik, in Südamerika bei unliebsamen Regierungen erprobt, siehe jüngstes Beispiel Brasilien, einsetzten um durch die Unruhen eine Begründung für die Einmischung zu haben. Wen wundert es da wenn Russland - insoweit zeigt sich Autor Grimm wenig informiert sondern bestens indoktriniert - sich anders als die vergleichsweise schwachen Südamerikaner verhält und seine Tatzen zeigt?

Erstaunlich ebenfalls die Zurückhaltung das was in der Türkei gerade passiert beim Namen zu nennen:
Eine Säuberungswelle durch einen nach Alleinherrschaft strebenden Despoten, der wie all diese Heilsversprecher aus kleinsten Verhältnissen stammt und in entsprechend unkomplizierten Mustern "Schwarz - Weiß" denkt.
Eine Presse die sich tatsächlich als "Vierte Gewalt" verstehen würde hätte da beste Ansätze das Wirken dieses 'Saubermannes' zu zerpflücken und aufzuzeigen, dass er seine fünfte Kolonne bereits seit Jahren hierzulande agieren läßt um Andersdenkende selbst weit weg von der 'Heimat' zu bedrohen und ihnen nach dem Leben zu trachten.

Bevor wir also über zukünftige Richtungen und Strömungen der Presseorgane nachdenken sollten wir, Herr Grimm, über die praktischen Fragen nachdenken: Wie wir nämlich eine Transparenz schaffen können die nicht durch von Interessengruppen sorgfältig ausgewählten Journalisten 'vor-bearbeitet' wird, die zugleich frei von persönlichen Vorurteilen der Autoren sein sollte und es den Lesenden überläßt dazu eine Einstellung zu gewinnen.

Wie ich neulich schon schrieb:
Unsere Per­spek­tive ist falsch. Man hat uns den Blick­win­kel seit Jahr­zehn­ten erfolg­reich 'antrai­niert' .. aller­dings wer­den die Anzei­chen immer deut­li­cher, dass Vie­les, was noch vor zwan­zig, drei­ssig oder mehr Jah­ren als 'absurd' bezeich­net wurde, mitt­ler­weile als Tat­sa­che fest­steht.

Sie, Herr Grimm, überschauen vielleicht bewußt etwa zwanzig Jahre Politik. Ich überschaue mehr als das Doppelte, etwa fünfzig Jahre. Glauben Sie mir einfach mal, dass sich in all den Jahren eine Politik-Wirtschafts-Unternehmens-Struktur heranbildete, die, unterstützt von den beiden großen Glaubensrichtungen, den Staat zu einem Instrument umgebildet hat in dem Geld von unten nach oben umgeschichtet und die Macht weniger über Viele ausgebaut wird. Die Ausgebeuteten, das ist die Ironie der Situation, wählen seit Jahrzehnten genau die Politik, die ihnen so das Fell über die Ohren zieht.

Was sagen also die Fakten?
Es sieht nicht nach einem "Sieg der Vernunft" aus. Es sieht eher danach aus als ob von der NATO ein Krieg angestrebt würde, der viele Probleme lösen würde. Mit Frau v.d. Leyen als nächster Kanzlerin kommen wir dem einen Riesenschritt näher:
Schulden weg, Infrastruktur weg, Privatvermögen der Bürger weg - und Alles wieder auf "Null" gesetzt .... und der Neuaufbau beschert den Kriegstreibern satte Gewinne.

PS
Nur mal so am Rande erwähnt - auf das Eingangszitat bezogen - gab es zur Zeit der Aufklärung noch keine Menschen die vor Computern saßen.

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Samstag, 20. August 2016
Zur Frage der Verzerrung der Wirklichkeit

Gregor Gysi zum Euro, zu den Fehlern & den Folgen der Einführung - wahrhaft prophetisch! - und jetzt weiß man auch, warum versucht wurde ihm alles mögliche anzuhängen um sich seiner (politisch) zu entledigen.
Zudem ein weiterer Beweis für meine These, dass nur "Die Linke" den Wirtschaftsprozeß in der EU (und weltweit) korrekt beschreibt und den richtigen Ansatz hat ihn so zu lenken, dass er denen zugute kommt die den "profit" generieren.

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Sonntag, 7. August 2016
Eine Frage der Perspektive

Oder: Es sind immer die "Anderen" die irren ....

"Wat den Eenen sin Uhl, is den Annern sin Nachtigall!" - so spricht der Volksmund und wir kennen Alle Beispiele, dass das in der Wirklichkeit seinen Ausdruck findet.
Kürzlich las ich einen Kommentar zu einer Erörterung über die Schwammigkeit von Begriffen deren Benutzung in den Medien als "eindeutig" angesehen wird - was natürlich schon wegen der Vielfalt der menschlichen Natur nie zutreffend sein kann. In diesem Kommentar findet sich folgende Passage:

".. Zum Beispiel singt auch der Bajuware jeden Sonntag aus voller Kehle Allah U Akhbar, jedoch nicht auf arabisch, sondern in seiner Landessprache und in kollektiver Form rituell-zeremonieller Kulthandlungen, in denen das Abbild eines grausamst Gefolterten und Gekreuzigten mit seiner gar wissenschaftlich gynäkologisch unmöglichen, aber trotzdem nachhaltig behaupteten Geburt aus einer Jungfrau und manchmal sogar ekstatisch und in Trance gefallen angebetet wird. Wehe das wagt jemand als geisteskrank anzumahnen und versucht es zu verhindern. Das würde sogleich zum Bereitstellen eines Scheiterhaufens führen oder in einer psychiatrischen Zwangsmassnahme enden .."

Die sogenannte "Deutsche Leitkultur" ist christlich geprägt, Eidesformeln werden durch "So wahr mir Gott helfe!" abgeschlossen und in kirchlich betriebenen Institutionen (Kindergärten, Altenheimen, Sozialdiensten) bestimmt die Einhaltung religiöser Normen über Anstellung bzw. Entlassung von Individuen.

Gleichzeitig sprechen wir hierzulande aber über "Islamisten" - und damit meinen wir in abschätziger Form "Verblendete". Wo, so frage ich Sie, ist der Unterschied zwischen der Verblendung der Muslime und der Verblendung der Christen, glauben doch die Anhänger beider (und vieler anderer Glaubensrichtungen) an fiktive, nie bewiesene und naturwissenschaftlich nicht haltbaren übergeordnete Wesen, deren Existenz zweifelhaft ist und deren tatsächliches Wirken bestenfalls auf Visionen von Einzelpersonen fußt ("Wunder", "Erscheinungen").

"Wat den Eenen sin Uhl, is den Annern sin Nachtigall!" - es wird Zeit diese Perspektive aus unserem 'Kulturkreis' zu hinterfragen und daraus Schlüsse zu ziehen. Welche Art von Vernunft ist das, die - um die Bibel zu zitieren - 'den Splitter im Auge der Anderen' sieht und 'den Balken im eigenen Auge' übersieht?

Radikale wohin man schaut, egal welche kulturell-religiöse Prägung vorhanden sein mag. Wie überheblich es war als die Spanier im Namen des Glaubens in Mittel- und Südamerika wüteten! Auch das ist Teil unseres viel gepriesenen "sozio-kulturellen Hintergrundes"!

Niemand (fast niemand) nimmt daran Anstoß, dass die U.S.A. überall auf der Welt - ähnlich wie Terroristen - foltern, verurteilen und per Fernsteuerung exekutieren. Gleichzeitig werden die im Nahen Osten und Afrika wütenden Milizen und selbsternannten Gotteskrieger als Ausgeburt der Hölle angesehen, die man ausrotten muß um Frieden zu schaffen.

Unsere Perspektive ist falsch. Man hat uns den Blickwinkel seit Jahrzehnten erfolgreich 'antrainiert'. Bleibt die Frage wer davon profitiert. "Verschwörungstheorien", höre ich da Einige sagen.

Ja, stimmt, allerdings werden die Anzeichen immer deutlicher, dass Vieles, was noch vor zwanzig, dreissig oder mehr Jahren als 'absurd' bezeichnet wurde, mittlerweile als Tatsache feststeht.

Zeit für einen Perspektivwechsel ...?

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Sonntag, 31. Juli 2016
Grundsätzlich wollte ich mich zu diesem Thema nicht mehr äußern ....

.... und doch finde ich mich wieder dabei genau das zu tun. Lassen Sie mich mit einem Zitat beginnen:

.. Die Berichterstattung verstärkt allzuoft Panik und Angst, was im Falle des Attentats von München besonders deutlich wurde. Und sie vermittelt auch jetzt den Eindruck, als sei es gerade besonders unsicher in Deutschland zu leben. Obwohl das Gegenteil der Fall ist. .. Diese Ängste der Menschen stehen in einem geradezu absurden Missverhältnis zu den tatsächlichen Risiken für den Einzelnen.
Obwohl es also keine Zeit in der Geschichte gab, in der man so sicher in Mitteleuropa leben konnte wie jetzt, nehmen die Ängste der Menschen immer stärker zu. Man fühlt sich bedroht von Terrorismus, Amokläufern und Flüchtlingen, die angeblich so viele Straftaten begehen ..
[Quelle]

Was mich in meinem eigenen Umfeld traurig stimmt ist die Unfähigkeit Wahrheit und Lüge auseinander zu halten. Vernunft walten zu lassen und sich von Fakten, Plausibilität, nicht Gerüchten, leiten zu lassen bevor eine Meinung gebildet wird. Genau diese Angst und Verunsicherung von denen Stadler spricht erlebe ich in den Gesprächen der letzten Tage und Wochen. Es wird geglaubt was an Gerüchten bei facebook, hier stellvertretend für die sogenannten "sozialen Medien genannt, oder in irgendwelchen drittklassigen Anzeigenblättchen steht die Alles abschreiben was Zeilen füllt - weil sooo viele Menschen ja nicht lügen können, ganz im Gegenteil zur Lügenpresse, wo Wenige, angeblich gesteuert, die Unwahrheit verbreiten.

Nun ist die Presse insgesamt selbst Schuld an diesem Verdacht, hat es doch zu viele Beispiele gerade im letzten Jahrzehnt gegeben, bei denen der staunenden Öffentlichkeit etwas vermittelt wurde was sich später als Ente herausgestellt hat. Grundsäzlich jedoch gibt es bei uns keinen Zweifel an dem Wahrheitswillen der Medien - lediglich die Qualität der Verfolgung dieses hehren Zieles läßt manchmal zu wünschen übrig.

Es wird mir beispielsweise immer vorgehalten wir lebten hier, in einer nordwestfälischen Kleinstadt, auf einer "Insel der Seligen" was Kriminalität insgesamt, im Vergleich zu Gewaltverbrechen und Eigentumsdelikten in ghettoähnlichen Bereichen der Großstädte, oder Übergriffe bzw. Straftaten von Ausländern andernorts, angeht.

Was diese 'Überzeugten' - durch Fälle in ihrer Umgebung alarmiert und schockiert - völlig vergessen ist, dass Statistik nicht nach einzelnen Bereichen fragt, sondern ein Gesamtbild, einen Überblick zeichnet. Da mag es einen oder mehrere Schwerpunkte an Kriminalität irgendwo im Lande geben. Das ändert dennoch nichts an der statistischen Aussage es gäbe weniger Kriminalität in Deutschland als vor zehn Jahren:
Zwar kann punktuell die Kriminalität hoch sein, in der Breite muß dem aus mathematischen Gründen ein Rückgang entgegen stehen!

Dazu bedarf es allerdings zweierlei Fertigkeiten:
Erstens muß man ein wenig Mathematik verstehen, und zweitens muß man zur Abstraktion in der Lage sein, d.h. sich von der punktuellen Betrachtung lösen und eine generelle Sicht einnehmen.

Die Überlegung warum die Darstellung des Herrn Stadler dennoch stimmt ist einfach. Zwei Drittel der Bevölkerung glauben lieber eine bequeme Lüge als eine unbequeme Wahrheit. Das entspricht in etwa dem Anteil der Menschen die irrational, aus dem Bauch heraus, 'denken'(?) und handeln.

Ohne Selbstmitleid sitze ich dann und grüble über Don Quixote [Don Quijote] und Michael Kohlhaas, um schließlich bei Götz v. Berlichingen zu landen ....

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Dienstag, 12. Juli 2016
Mayday, Mayday ° ....

Es ist die Zeit der Kaffeesatzleser und Prognosegurus:
Zur Bestallung von Theresa May soll es laut Cameron keine lang gezogene Kampagne für die Wahl zum Chef der Konservativen Partei geben ....

Niemand weiß etwas, Alle haben eine Meinung dazu, was tatsächlich passieren wird weiß alleine die zukünftige Premierministerin - und auch die wird sich erstmal ansehen müssen was überhaupt möglich ist und dann Entscheidungen treffen.

Es wird nun hoffentlich zügig zu BREXIT-Verhandlungen kommen und wieder Normalität einkehren. Die Briten werden sich noch enger an die U.S.A. anschließen und erleben, dass Nichts besser, Vieles schlechter werden wird. Der vieldiskutierte NHS [National Health Service] wurde schon teilweise an einschlägig tätige U.S.-Unternehmen verscherbelt. So wird es weiter gehen und das böse Erwachen steht den Briten noch ins Haus .... zu hoch gepokert mit ihren "Sonderbedingungen" hatten sie schon seit Margaret Thatcher sich für den Casino-Kapitalismus stark machte und den noch schmeichelhaften Titel "Eiserne Lady" bekam.

° mayday [Notruf]

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Montag, 4. Juli 2016
⁕ Pause ⁕

 
 
Mr. Yoda watching you is ...!

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Stimmt. Was wir hier
diskutieren trägt ja - wenn auch nur für einen kleinen...
Mr.Yoda, 07.11.16 17:28
Und wer regt sich über
die Zwangsjacke auf? Viel zu wenige. Wenn große Massen...
Lakritze, 07.11.16 12:42
Nein, kannte ich nicht, vielen
Dank für den Hinweis. Ohne 'negativ' sein zu wollen:...
Mr.Yoda, 07.11.16 09:48
Das hier kennen Sie sicher
schon? Man kann über Hollywood sagen, was man will,...
Lakritze, 07.11.16 08:34
Bitte, gern, der Beitrag sollte
so eine Art Schlußpunkt sein. Es fehlen in unserem...
Mr.Yoda, 07.11.16 00:32
Danke! Daß es solche Leute
gibt in unserer Medienlandschaft, ist nachgerade tröstlich. Und daß...
Lakritze, 06.11.16 11:07
"point of no return" Da
unsere Gesellschaft nur noch Meinung und schönen Schein als Maßstab...
Mr.Yoda, 05.11.16 11:08
Ein Vorschlag, Frau Nahles ....
Die Rente. Eine unendliche Geschichte - mindestens solange ich mich...
Mr.Yoda, 31.10.16 22:26
Reichsbürger Es heißt ja, die
Geschichte sei dazu da von ihr zu lernen. Was lernen...
Mr.Yoda, 19.10.16 22:16
Der 'merkbefreite' Herr Gabriel ....
.... ist so von sich eingenommen, dass er nicht einmal...
Mr.Yoda, 13.10.16 18:43
Ein wenig wahrgenommener Skandal Wenn
früher ein Alt-Politiker nach Brüssel abgeschoben wurde - damit er...
Mr.Yoda, 01.10.16 11:13
Haben SIE sich schon bevorratet
..!? Nur mal ganz kurz und weil es mir auffällt....
Mr.Yoda, 08.09.16 23:16
» Die Vernunft setzt sich
durch. Dafür sprechen doch die Fakten. «   [Quelle der...
Mr.Yoda, 02.09.16 03:49
Zur Frage der Verzerrung der
Wirklichkeit Gregor Gysi zum Euro, zu den Fehlern & den...
Mr.Yoda, 20.08.16 21:52
Eine Frage der Perspektive Oder:
Es sind immer die "Anderen" die irren .... "Wat den...
Mr.Yoda, 07.08.16 12:04
Grundsätzlich wollte ich mich zu
diesem Thema nicht mehr äußern .... .... und doch finde...
Mr.Yoda, 31.07.16 04:39
Mayday, Mayday ° .... Es
ist die Zeit der Kaffeesatzleser und Prognosegurus: Zur Bestallung von...
Mr.Yoda, 12.07.16 22:50
⁕ Pause ⁕
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Wozu die EU verkommen ist
und warum das geändert werden muß .... .. die EU...
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Revival & topaktuell: "Should I
Stay or Should I Go" .. "Should I Stay or...
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Wenn man vom Rathaus kommt,
ist man klüger .... Der Wahnsinn von Massenüberwachung ist mittlerweile...
Mr.Yoda, 18.06.16 11:48
Was wir aus "Hänsel &
Gretel" lernen .... .. Vor einem großen Walde wohnte ein...
Mr.Yoda, 05.06.16 22:29
70 = 50 ...? Alter
sei, so las ich kürzlich, lediglich eine Frage der Einstellung:...
Mr.Yoda, 01.06.16 02:41
Der IMF hat sich geirrt
- sehr bedauerlich .... .. The International Monetary Fund has...
Mr.Yoda, 26.05.16 21:55
First we take Manhattan° ....
.   .. They sentenced me to twenty years of...
Mr.Yoda, 17.05.16 01:44



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MdB Bosbach: